liegt bei jedem selbst. Glaubst du nicht?
Eben!
Hört sich wie ein joke an, ist aber
keiner.
Es ist eben so unvorstellbar wie einfach: das, was du für
wahr hältst, ist es.
Der Knackpunkt dabei ist,: nicht was du denkst, was wahr ist,
sondern was du fühlst, ist das entscheidende. Und wie oft stehen die Gefühle im Widerspruch zu dem, was du denkst.
Deshalb führen solche Sachen wie Affmirmationen bei fast
allen zu kaum einem oder gar keinem Ergebnis, weil es etwas rein mentales ist. Es ist Kontrolle, es ist Druck, und damit wird das Gebäude des Verstandes blos immer massiver. Denn wenn ich es
GLAUBEN würde, bräuchte ich keine Affirmationen.
Glauben - das betrachten die meisten als etwas, das ich zwar
annehme, wo ich mir aber nicht sicher bin. Davon rede ich hier nicht. Glauben ist das, was du fühlst, als wahr in dir fühlst, und es ist meistens keineswegs bewusst sondern tief eingebettet, aus
gutem Grund.
Beispiel: Du hast keine besonderen Bedenken du könntest sowas
wie Krebs kriegen, aber beim Thema rauchen fühlst du dich unwohl, denn es scheint ja bestätigt zu sein das es schädlich ist.
Dein Glaube ist glasklar: rauchen ist schädlich, wenn ich
rauche könnte es meinen Körper kaputt machen, wenigstens beeinträchtigen.
oder
du bist zwar nicht sonderlich ängstlich, doch wenn du nachts
alleine irgendwo rumläufst, beschleicht dich ein komisches Gefühl - Unsicherheit. Also glaubst du, das dir etwas passieren könnte, das es zwar vielleicht nicht sehr wahrscheinlich ist, doch du
hältst es für möglich und damit glaubst du an eine Gefahr für dich.
Und das ist was zählt, nicht das, was du
denkst.
Der eigentliche Witz ist: Es gibt keine Regeln, alles was
Wissenschaftler scheinbar beweisen sind nur Konstruktionen des Verstandes, alles was herausgefunden wird und durch Versuche und Tests "bewiesen" wird ist nur eine Spielerei.
Wie oft, wie oft wurde alles schon wieder verworfen, wurde
neues entdeckt und auch wieder verworfen und so weiter, und so weiter.... in allen Bereichen.
Und warum? Weil es alle diese Regeln, Gesetze, und seien es
auch "Naturgesetze" - der Begriff alleine ist lächerlich- nicht wirklich gibt - es sind beliefs, Glaubensmuster, es wird für wahr gehalten das es so ist - und damit ist es so. Es sind
Übereinkünfte hier, die sozusagen von allen, wenn sie her kommen akzeptiert werden, so etwas wie Schwerkraft beispielsweise, und damit sind wir dann in den Strukturen hier
eingebettet.
Wenn ich mir nun aber bewusst werde, das ich darüber hinaus
gehen kann, wenn ich erkenne, das ich mich nicht zwangsläufig daran halten muss, habe ich die Wahl, für mich zu entscheiden, für mich zu wählen was wahr ist und was nicht. Und dabei gibt es
tatsächlich keine Grenzen, wie ich schon 2005 in einem Moment eines kosmischen Bewusstseins wahrgenommen habe.
Ich habe zuvor geschrieben "aus gutem Grund" sind diese
Glaubensmuster tief in uns, und in der Tat, es ist überlebenswichtig - gewesen. Denn wenn jeder hier nach eigenem Gutdünken seine beliefs, seine Glaubensmuster erschaffen hätte, hätte er damit
seine Realität kreiert, und das wäre ohne ein entsprechendes Bewusstsein ein Chaos geworden. Grad mein ich, ich erinnere mich,das wir das probiert haben (Lemurien).
Denn - nach eurem Glauben wird euch geschehen - es gibt
wenige Sätze in der Bibel die so wahr sind wie dieser. Allerdings wurde er falsch gedeutet.
Er ist wortwörtlich so zu verstehen, das alles, was du für
wahr hältst, deine Wahrheit wird, weil sämtliche Energien des Universums dir dienen, genau so wie du es wählst.
Du glaubst also, das du in eine arme Familie geboren wurdest
und deshalb viel schlechtere Möglichkeiten im Leben hast, als die, die Geld haben. Also dient dir alles so, das du erfährst, das deine Möglichkeiten schlechter sind als die der anderen. Du hältst
für wahr das es schädlich ist, Süßigkeiten zu essen, also erfährst du das es zu Problemen führt, wenn du Süßigkeiten isst. Du hältst für wahr, das es schwierig ist, ohne entsprechende Ausbildung
einen gut bezahlten Job zu kriegen, und in Folge dessen wird es schwierig sein. Dabei ist es nun unerheblich ob du dir dauernd einredest "ich schaff das schon, ich schaff das schon", so lange
dein GEFÜHL ist, es ist schwierig, wird es schwierig sein.
Ich hab schon länger für mich erfahren das ganze Welten
dazwischen liegen etwas zu wissen oder es als wahr zu fühlen. Und vielleicht muss es jeder für sich einfach erfahren. Doch damit, es zu lesen, zu hören, fängt es an, das ist step 1 und dann geht
es weiter, bis ich irgend wann klar FÜHLE - ja, so ist es !!!.
Und es beginnt, in dem ich mir gewahr bin, in dem ich hinein
fühle, was meine Empfindungen sind, was ich fühle was wahr ist, in dem ich mich beobachte. Und in dem ich ehrlich mit mir bin.
Und es braucht Vertrauen in mich, und alles bewerten beiseite
zu lassen, von wegen was richtig und falsch ist, es geht darum, zu fühlen, was ich für wahr halte.
liegt bei jedem selbst. Glaubst du nicht?
Eben!
Hört sich wie ein joke an, ist aber
keiner.
Es ist eben so unvorstellbar wie einfach: das, was du für
wahr hältst, ist es.
Der Knackpunkt dabei ist,: nicht was du denkst, was wahr ist,
sondern was du fühlst, ist das entscheidende. Und wie oft stehen die Gefühle im Widerspruch zu dem, was du denkst.
Deshalb führen solche Sachen wie Affmirmationen bei fast
allen zu kaum einem oder gar keinem Ergebnis, weil es etwas rein mentales ist. Es ist Kontrolle, es ist Druck, und damit wird das Gebäude des Verstandes blos immer massiver. Denn wenn ich es
GLAUBEN würde, bräuchte ich keine Affirmationen.
Glauben - das betrachten die meisten als etwas, das ich zwar
annehme, wo ich mir aber nicht sicher bin. Davon rede ich hier nicht. Glauben ist das, was du fühlst, als wahr in dir fühlst, und es ist meistens keineswegs bewusst sondern tief eingebettet, aus
gutem Grund.
Beispiel: Du hast keine besonderen Bedenken du könntest sowas
wie Krebs kriegen, aber beim Thema rauchen fühlst du dich unwohl, denn es scheint ja bestätigt zu sein das es schädlich ist.
Dein Glaube ist glasklar: rauchen ist schädlich, wenn ich
rauche könnte es meinen Körper kaputt machen, wenigstens beeinträchtigen.
oder
du bist zwar nicht sonderlich ängstlich, doch wenn du nachts
alleine irgendwo rumläufst, beschleicht dich ein komisches Gefühl - Unsicherheit. Also glaubst du, das dir etwas passieren könnte, das es zwar vielleicht nicht sehr wahrscheinlich ist, doch du
hältst es für möglich und damit glaubst du an eine Gefahr für dich.
Und das ist was zählt, nicht das, was du
denkst.
Der eigentliche Witz ist: Es gibt keine Regeln, alles was
Wissenschaftler scheinbar beweisen sind nur Konstruktionen des Verstandes, alles was herausgefunden wird und durch Versuche und Tests "bewiesen" wird ist nur eine Spielerei.
Wie oft, wie oft wurde alles schon wieder verworfen, wurde
neues entdeckt und auch wieder verworfen und so weiter, und so weiter.... in allen Bereichen.
Und warum? Weil es alle diese Regeln, Gesetze, und seien es
auch "Naturgesetze" - der Begriff alleine ist lächerlich- nicht wirklich gibt - es sind beliefs, Glaubensmuster, es wird für wahr gehalten das es so ist - und damit ist es so. Es sind
Übereinkünfte hier, die sozusagen von allen, wenn sie her kommen akzeptiert werden, so etwas wie Schwerkraft beispielsweise, und damit sind wir dann in den Strukturen hier
eingebettet.
Wenn ich mir nun aber bewusst werde, das ich darüber hinaus
gehen kann, wenn ich erkenne, das ich mich nicht zwangsläufig daran halten muss, habe ich die Wahl, für mich zu entscheiden, für mich zu wählen was wahr ist und was nicht. Und dabei gibt es
tatsächlich keine Grenzen, wie ich schon 2005 in einem Moment eines kosmischen Bewusstseins wahrgenommen habe.
Ich habe zuvor geschrieben "aus gutem Grund" sind diese
Glaubensmuster tief in uns, und in der Tat, es ist überlebenswichtig - gewesen. Denn wenn jeder hier nach eigenem Gutdünken seine beliefs, seine Glaubensmuster erschaffen hätte, hätte er damit
seine Realität kreiert, und das wäre ohne ein entsprechendes Bewusstsein ein Chaos geworden. Grad mein ich, ich erinnere mich,das wir das probiert haben (Lemurien).
Denn - nach eurem Glauben wird euch geschehen - es gibt
wenige Sätze in der Bibel die so wahr sind wie dieser. Allerdings wurde er falsch gedeutet.
Er ist wortwörtlich so zu verstehen, das alles, was du für
wahr hältst, deine Wahrheit wird, weil sämtliche Energien des Universums dir dienen, genau so wie du es wählst.
Du glaubst also, das du in eine arme Familie geboren wurdest
und deshalb viel schlechtere Möglichkeiten im Leben hast, als die, die Geld haben. Also dient dir alles so, das du erfährst, das deine Möglichkeiten schlechter sind als die der anderen. Du hältst
für wahr das es schädlich ist, Süßigkeiten zu essen, also erfährst du das es zu Problemen führt, wenn du Süßigkeiten isst. Du hältst für wahr, das es schwierig ist, ohne entsprechende Ausbildung
einen gut bezahlten Job zu kriegen, und in Folge dessen wird es schwierig sein. Dabei ist es nun unerheblich ob du dir dauernd einredest "ich schaff das schon, ich schaff das schon", so lange
dein GEFÜHL ist, es ist schwierig, wird es schwierig sein.
Ich hab schon länger für mich erfahren das ganze Welten
dazwischen liegen etwas zu wissen oder es als wahr zu fühlen. Und vielleicht muss es jeder für sich einfach erfahren. Doch damit, es zu lesen, zu hören, fängt es an, das ist step 1 und dann geht
es weiter, bis ich irgend wann klar FÜHLE - ja, so ist es !!!.
Und es beginnt, in dem ich mir gewahr bin, in dem ich hinein
fühle, was meine Empfindungen sind, was ich fühle was wahr ist, in dem ich mich beobachte. Und in dem ich ehrlich mit mir bin.
Und es braucht Vertrauen in mich, und alles bewerten beiseite
zu lassen, von wegen was richtig und falsch ist, es geht darum, zu fühlen, was ich für wahr halte.
liegt bei jedem selbst. Glaubst du nicht?
Eben!
Hört sich wie ein joke an, ist aber
keiner.
Es ist eben so unvorstellbar wie einfach: das, was du für
wahr hältst, ist es.
Der Knackpunkt dabei ist,: nicht was du denkst, was wahr ist,
sondern was du fühlst, ist das entscheidende. Und wie oft stehen die Gefühle im Widerspruch zu dem, was du denkst.
Deshalb führen solche Sachen wie Affmirmationen bei fast
allen zu kaum einem oder gar keinem Ergebnis, weil es etwas rein mentales ist. Es ist Kontrolle, es ist Druck, und damit wird das Gebäude des Verstandes blos immer massiver. Denn wenn ich es
GLAUBEN würde, bräuchte ich keine Affirmationen.
Glauben - das betrachten die meisten als etwas, das ich zwar
annehme, wo ich mir aber nicht sicher bin. Davon rede ich hier nicht. Glauben ist das, was du fühlst, als wahr in dir fühlst, und es ist meistens keineswegs bewusst sondern tief eingebettet, aus
gutem Grund.
Beispiel: Du hast keine besonderen Bedenken du könntest sowas
wie Krebs kriegen, aber beim Thema rauchen fühlst du dich unwohl, denn es scheint ja bestätigt zu sein das es schädlich ist.
Dein Glaube ist glasklar: rauchen ist schädlich, wenn ich
rauche könnte es meinen Körper kaputt machen, wenigstens beeinträchtigen.
oder
du bist zwar nicht sonderlich ängstlich, doch wenn du nachts
alleine irgendwo rumläufst, beschleicht dich ein komisches Gefühl - Unsicherheit. Also glaubst du, das dir etwas passieren könnte, das es zwar vielleicht nicht sehr wahrscheinlich ist, doch du
hältst es für möglich und damit glaubst du an eine Gefahr für dich.
Und das ist was zählt, nicht das, was du
denkst.
Der eigentliche Witz ist: Es gibt keine Regeln, alles was
Wissenschaftler scheinbar beweisen sind nur Konstruktionen des Verstandes, alles was herausgefunden wird und durch Versuche und Tests "bewiesen" wird ist nur eine Spielerei.
Wie oft, wie oft wurde alles schon wieder verworfen, wurde
neues entdeckt und auch wieder verworfen und so weiter, und so weiter.... in allen Bereichen.
Und warum? Weil es alle diese Regeln, Gesetze, und seien es
auch "Naturgesetze" - der Begriff alleine ist lächerlich- nicht wirklich gibt - es sind beliefs, Glaubensmuster, es wird für wahr gehalten das es so ist - und damit ist es so. Es sind
Übereinkünfte hier, die sozusagen von allen, wenn sie her kommen akzeptiert werden, so etwas wie Schwerkraft beispielsweise, und damit sind wir dann in den Strukturen hier
eingebettet.
Wenn ich mir nun aber bewusst werde, das ich darüber hinaus
gehen kann, wenn ich erkenne, das ich mich nicht zwangsläufig daran halten muss, habe ich die Wahl, für mich zu entscheiden, für mich zu wählen was wahr ist und was nicht. Und dabei gibt es
tatsächlich keine Grenzen, wie ich schon 2005 in einem Moment eines kosmischen Bewusstseins wahrgenommen habe.
Ich habe zuvor geschrieben "aus gutem Grund" sind diese
Glaubensmuster tief in uns, und in der Tat, es ist überlebenswichtig - gewesen. Denn wenn jeder hier nach eigenem Gutdünken seine beliefs, seine Glaubensmuster erschaffen hätte, hätte er damit
seine Realität kreiert, und das wäre ohne ein entsprechendes Bewusstsein ein Chaos geworden. Grad mein ich, ich erinnere mich,das wir das probiert haben (Lemurien).
Denn - nach eurem Glauben wird euch geschehen - es gibt
wenige Sätze in der Bibel die so wahr sind wie dieser. Allerdings wurde er falsch gedeutet.
Er ist wortwörtlich so zu verstehen, das alles, was du für
wahr hältst, deine Wahrheit wird, weil sämtliche Energien des Universums dir dienen, genau so wie du es wählst.
Du glaubst also, das du in eine arme Familie geboren wurdest
und deshalb viel schlechtere Möglichkeiten im Leben hast, als die, die Geld haben. Also dient dir alles so, das du erfährst, das deine Möglichkeiten schlechter sind als die der anderen. Du hältst
für wahr das es schädlich ist, Süßigkeiten zu essen, also erfährst du das es zu Problemen führt, wenn du Süßigkeiten isst. Du hältst für wahr, das es schwierig ist, ohne entsprechende Ausbildung
einen gut bezahlten Job zu kriegen, und in Folge dessen wird es schwierig sein. Dabei ist es nun unerheblich ob du dir dauernd einredest "ich schaff das schon, ich schaff das schon", so lange
dein GEFÜHL ist, es ist schwierig, wird es schwierig sein.
Ich hab schon länger für mich erfahren das ganze Welten
dazwischen liegen etwas zu wissen oder es als wahr zu fühlen. Und vielleicht muss es jeder für sich einfach erfahren. Doch damit, es zu lesen, zu hören, fängt es an, das ist step 1 und dann geht
es weiter, bis ich irgend wann klar FÜHLE - ja, so ist es !!!.
Und es beginnt, in dem ich mir gewahr bin, in dem ich hinein
fühle, was meine Empfindungen sind, was ich fühle was wahr ist, in dem ich mich beobachte. Und in dem ich ehrlich mit mir bin.
Und es braucht Vertrauen in mich, und alles bewerten beiseite
zu lassen, von wegen was richtig und falsch ist, es geht darum, zu fühlen, was ich für wahr halte.
liegt bei jedem selbst. Glaubst du nicht?
Eben!
Hört sich wie ein joke an, ist aber
keiner.
Es ist eben so unvorstellbar wie einfach: das, was du für
wahr hältst, ist es.
Der Knackpunkt dabei ist,: nicht was du denkst, was wahr ist,
sondern was du fühlst, ist das entscheidende. Und wie oft stehen die Gefühle im Widerspruch zu dem, was du denkst.
Deshalb führen solche Sachen wie Affmirmationen bei fast
allen zu kaum einem oder gar keinem Ergebnis, weil es etwas rein mentales ist. Es ist Kontrolle, es ist Druck, und damit wird das Gebäude des Verstandes blos immer massiver. Denn wenn ich es
GLAUBEN würde, bräuchte ich keine Affirmationen.
Glauben - das betrachten die meisten als etwas, das ich zwar
annehme, wo ich mir aber nicht sicher bin. Davon rede ich hier nicht. Glauben ist das, was du fühlst, als wahr in dir fühlst, und es ist meistens keineswegs bewusst sondern tief eingebettet, aus
gutem Grund.
Beispiel: Du hast keine besonderen Bedenken du könntest sowas
wie Krebs kriegen, aber beim Thema rauchen fühlst du dich unwohl, denn es scheint ja bestätigt zu sein das es schädlich ist.
Dein Glaube ist glasklar: rauchen ist schädlich, wenn ich
rauche könnte es meinen Körper kaputt machen, wenigstens beeinträchtigen.
oder
du bist zwar nicht sonderlich ängstlich, doch wenn du nachts
alleine irgendwo rumläufst, beschleicht dich ein komisches Gefühl - Unsicherheit. Also glaubst du, das dir etwas passieren könnte, das es zwar vielleicht nicht sehr wahrscheinlich ist, doch du
hältst es für möglich und damit glaubst du an eine Gefahr für dich.
Und das ist was zählt, nicht das, was du
denkst.
Der eigentliche Witz ist: Es gibt keine Regeln, alles was
Wissenschaftler scheinbar beweisen sind nur Konstruktionen des Verstandes, alles was herausgefunden wird und durch Versuche und Tests "bewiesen" wird ist nur eine Spielerei.
Wie oft, wie oft wurde alles schon wieder verworfen, wurde
neues entdeckt und auch wieder verworfen und so weiter, und so weiter.... in allen Bereichen.
Und warum? Weil es alle diese Regeln, Gesetze, und seien es
auch "Naturgesetze" - der Begriff alleine ist lächerlich- nicht wirklich gibt - es sind beliefs, Glaubensmuster, es wird für wahr gehalten das es so ist - und damit ist es so. Es sind
Übereinkünfte hier, die sozusagen von allen, wenn sie her kommen akzeptiert werden, so etwas wie Schwerkraft beispielsweise, und damit sind wir dann in den Strukturen hier
eingebettet.
Wenn ich mir nun aber bewusst werde, das ich darüber hinaus
gehen kann, wenn ich erkenne, das ich mich nicht zwangsläufig daran halten muss, habe ich die Wahl, für mich zu entscheiden, für mich zu wählen was wahr ist und was nicht. Und dabei gibt es
tatsächlich keine Grenzen, wie ich schon 2005 in einem Moment eines kosmischen Bewusstseins wahrgenommen habe.
Ich habe zuvor geschrieben "aus gutem Grund" sind diese
Glaubensmuster tief in uns, und in der Tat, es ist überlebenswichtig - gewesen. Denn wenn jeder hier nach eigenem Gutdünken seine beliefs, seine Glaubensmuster erschaffen hätte, hätte er damit
seine Realität kreiert, und das wäre ohne ein entsprechendes Bewusstsein ein Chaos geworden. Grad mein ich, ich erinnere mich,das wir das probiert haben (Lemurien).
Denn - nach eurem Glauben wird euch geschehen - es gibt
wenige Sätze in der Bibel die so wahr sind wie dieser. Allerdings wurde er falsch gedeutet.
Er ist wortwörtlich so zu verstehen, das alles, was du für
wahr hältst, deine Wahrheit wird, weil sämtliche Energien des Universums dir dienen, genau so wie du es wählst.
Du glaubst also, das du in eine arme Familie geboren wurdest
und deshalb viel schlechtere Möglichkeiten im Leben hast, als die, die Geld haben. Also dient dir alles so, das du erfährst, das deine Möglichkeiten schlechter sind als die der anderen. Du hältst
für wahr das es schädlich ist, Süßigkeiten zu essen, also erfährst du das es zu Problemen führt, wenn du Süßigkeiten isst. Du hältst für wahr, das es schwierig ist, ohne entsprechende Ausbildung
einen gut bezahlten Job zu kriegen, und in Folge dessen wird es schwierig sein. Dabei ist es nun unerheblich ob du dir dauernd einredest "ich schaff das schon, ich schaff das schon", so lange
dein GEFÜHL ist, es ist schwierig, wird es schwierig sein.
Ich hab schon länger für mich erfahren das ganze Welten
dazwischen liegen etwas zu wissen oder es als wahr zu fühlen. Und vielleicht muss es jeder für sich einfach erfahren. Doch damit, es zu lesen, zu hören, fängt es an, das ist step 1 und dann geht
es weiter, bis ich irgend wann klar FÜHLE - ja, so ist es !!!.
Und es beginnt, in dem ich mir gewahr bin, in dem ich hinein
fühle, was meine Empfindungen sind, was ich fühle was wahr ist, in dem ich mich beobachte. Und in dem ich ehrlich mit mir bin.
Und es braucht Vertrauen in mich, und alles bewerten beiseite
zu lassen, von wegen was richtig und falsch ist, es geht darum, zu fühlen, was ich für wahr halte.
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