Sunday, 20. november 2011 7 20 /11 /Nov. /2011 07:31

Neugierig? Hihi, das ist ein Thema das die meisten antriggert. Und mir ist es ein Bedürfnsi mal mit dem Irrtum, der damit verbunden ist, aufzuräumen.

GEstern Abend bei Markus Lanz, ZDF, Talkrunde, war ein Thema die "Generation Porno". Und Tage davor sah ich beim rumzappen was über Fetische, Swingerclubs, ein Bordell in der Schweiz. Bei den Fetischen ging es um Latex - und ich guckte es an und dachte, was für irre Formen das angenommen hat. Männer als Latexpuppen mit Tüllröckchen und Gesichtsmaske, und auch sowas wie Luftabschneiden mittels Latexmaske, nicht ganz ungefährlich, würde ich sagen. Fakt ist, das gerade die Pornos immer krasser werden (müssen, wenn man noch ein Geschäft machen will), weil es ja immer wieder Steigerungen braucht.

 

Und dann gehen (fast) alle davon aus, das sei biologisch bedingt. Das liegt am Testosteron, an den Hormonen..... komisch nur, das zunehmend auch Frauen, die ja nachweislich viel weniger Testosteron in sich haben, inzwischen fast genau so wie Männer auf ihren Sex bestehen, ihn einfach konsumieren usw. Wie kann das sein wenns biologisch ist?

Das mit dem biologisch ist nur die bequeme Erklärung, Begründung, und sie ist falsch. Denn es hat nichts mit irgendwelchen natürlichen Abläufen zu tun. Wir habens nur vergessen....

 

Es war in der Aera von Atlantis, die ungefähr 250 000 Jahre umfasst und fast mit einem Supergau endete – die Erschütterungen waren so heftig, das sich die Achse der Erde verschoben hat, eine massive Eiszeit folgte und die Erde für eine längere Zeit fast unbewohnbar war. In Atlantis lief zum Ende hin einiges „schief“ wie man sagen würde, und entstand aus dem Ungleichgewicht der Energien und enormen Machtansprüchen. Irgendwie scheint sich da was zu wiederholen, wenn man sich die Erde heute anschaut. Doch wir haben gelernt – und heute wird es (jedenfalls für die Erde) kein solch heftiges Ereignis mehr geben. Für manche Systeme (Finanzen) schon. Aber das ist ein anderes Thema.

 

In Atlantis gab es viele medizinische Experimente, heute teils unvorstellbar, und unter anderem wurde den Menschen ein „Vergnügungszentrum“ in den Unterbauch implantiert. Weil Menschen, wenn sie auf ihr Vergnügen (Sex) aus sind, viel dafür tun – sie arbeiten hart, sie nehmen sehr viel in kauf, nur um dann an ihre Befriedigung zu kommen. Kommt uns heute auch bekannt vor, oder? Wenn ich mir mal anschaue was Menschen alles unternehmen, wie viel Energie sie da hinein geben, nur um an ihr Vergnügen zu kommen, holla.

Okay, es ist unterschiedlich, nicht alle sind gleich. Aber das ist etwas, das sich steigert, und mit dem einfachen Zugang über Internet und sonstige Medien angeheizt wird. Und dann glauben viele noch, das sei normal....

Jeder kann das für sich mal erspüren – nehmt euch einen stillen Moment und massiert mal sanft vom Bauchnabel runter zu den Geschlechtsteilen, egal ob Mann oder Frau, und wieder hoch. So 10 Minuten, nur rauf und runter, langsam, nicht heftig, und atmet dabei in den Bauch. Und schaut mal, was ihr fühlt.

Man kann es auflösen, dieses Vergnügungszentrum, dass es nicht mehr den Menschen beherrscht, denn das ist ja in vielen Fällen so. Das heißt nicht, das man Sex nicht mehr genießen kann, dass es keinen Spaß mehr macht, sondern es heißt, unabhängig davon zu werden. Es nicht mehr zu „brauchen“. Weil ich meine eigenen Energien damit wieder ins Gleichgewicht bringe, und nicht mehr auf der Suche nach Energien von anderen bin. Das befreit ungemein. Denn darum geht es Wahrheit – um von anderen Energie zu bekommen. Ob ich es mit Raffinesse versuche, ob ich es mit Druck versuche oder sogar mit Gewalt – es geht immer drum die Energie des anderen zu bekommen. Nebenbei – das Verlangen nach Treue des Partners ist nichts weiter, als das Monopol auf seine Energie haben zu wollen, bzw. es nicht zu ertragen wenn der Partner seine Energie mit jemand anderem teilt. Das hat rein gar nichts mit Liebe zu tun.

Macht ist ein Auswuchs dieses Energiespiels. Nicht umsonst sagt man: Macht macht sexy. Weil beides den gleichen Ursprung hat. Macht ist nichts anderes als sich an der Energie von anderen zu bedienen, auch eine Form von Befriedigung. Weil ich gefüttert werde, von den anderen.

 

Es gibt noch viele Beispiele, doch was ich hier einfach mal klar sagen will, ist :

Erstens – es ist künstlich erzeugt worden, von uns selbst, vor langer Zeit.

Zweitens – es geht darum, Energien von anderen zu bekommen bzw. einen Anspruch darauf geltend zu machen (Treue).

Ich hab schon mal darüber geschrieben, hier link

von Mysterienschule
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Sunday, 20. november 2011 7 20 /11 /Nov. /2011 07:29

Ich möcht mal darauf eingehen weil doch einige Irrtümer darüber bestehen, was nun dieses Schöpferische, diese Essenz, Seele, das ICH BIN betrifft.

Allgemein geht der Mensch davon aus, das dieses Göttliche etwas absolut Großartiges ist, etwas unendlich liebendes und geborgen haltend, vielleicht auch grandios und alles könnend - vom übers Wasser laufen bis hin alles heilen zu können usw.

 

Irrtum.Sorry.

Wir werden damit groß zu hören wie allwissend und großartig Gott ist. Und dann erfahren wir, das wir genau so auch Gott sind - weil jeder auch ein Anteil dieses Göttlichen ist. Und dann kommt die Vorstellung, das dieser Anteil sozusagen alles können muss, weil es ja Göttlich ist. Und damit fangen die Missverständnisse an.

 

Denn dieser göttliche Anteil, der der Schöpfer ist, der ICH BIN, kann wohl alles, ist aber völlig anders als Menschen denken!

 

Menschen wollen viel Geld, viel Liebe, einen tollen Partner, einen tollen Beruf, viel Erfolg, das sie geliebt und geachtet werden, von allen, das sie niemals krank werden, das ihnen alles gelingt und sie keine Probleme haben.

Das ICH, dieser göttliche, schöpferische Teil, will erfahren, will sich ausdehnen, ausdrücken, erschaffen. Und es urteilt nicht. Für das ICH gibt es keine guten und schlechten Erfahrungen, alles ist willkommen. Es erfährt darin eben wie es sich anfühlt, in diesem oder jenem zu stecken. Wie es ist, festzustecken, wie es ist, krank zu sein, wie es ist, kein Geld zu haben, sich Sorgen zu machen, eifersüchtig zu sein, zurück gewiesen zu werden, zu scheitern - ihm ist alles recht. Der Mensch irrt, wenn er glaubt, das ICH wolle nur einfach bequem und leicht leben, hier. Das ICH will alles erfahren, egal wie es ist. Denn dieses ICH weiß, es kann niemals verloren gehen, es ist nur eine temporäre Erfahrung.

Der Mensch hingegen steckt drin, ist der Teil der das alles (er)lebt. Für den Menschen ist es unmittelbar, schmerzhaft, schwierig zuweilen. Er hat keine Ahnung davon, das es nur eine Erfahrung ist  durch die er geht - meistens.

Wenn wir nun beginnen unser Bewusstsein auszudehnen glauben wir zuerst mal, damit lösen sich alle Probleme, dann müsste es so gehen wie der Mensch - also ich- es will. Und stellen dann fest, das wird so nix. Sind enttäuscht, verunsichert. Und fragen uns was läuft schief?

Es läuft nichts schief, nur die Vorstellung des Menschen liegt daneben. Tobias sagte mehrfach, das ICH, die Essenz ist absolut einfach, direkt. Stimmt. Und noch etwas - es lernt erst von seinem Menschsein, was Liebe ist. Es hat Mitgefühl, es ist neutral, offen allem gegenüber, aber Liebe lernt es erst durch die Erfahrungen hier auf der Erde. Und damit wird eines deutlich - je mehr ich mICH liebe um so mehr erfährt es das und um so mehr bekomme ich wieder.

 

Menschen haben meistens eine kindliche Vorstellung, wollen von ihrer Seele einfach wie von Eltern geliebt werden, umsorgt werden, die "Eltern", also die Seele, das ICH sollen alles regeln und in Ordnung bringen oder halten. Doch so ist es nicht.

Die Erfahrungen des Menschen sind wertvoll, wichtig, und in manchen Dingen hat der Mensch den viel tieferen Einblick, weil er mitten drin ist. 

Das ICH ist außerhalb, bis wir es zu uns einladen, und damit ist es nicht so involviert, dafür mit dem viel größeren Überblick. Beides zusammen zu bringen ist das Ziel.

Dazu braucht es das Vertrauen, in mich, in meinen göttlichen Anteil, mein ICH, ein absolutes Vertrauen in meine Seele, meinen schöpferischen Anteil. ICH !!

 

Wenn ich hier von all den vielen vielen Erfahrungen genug habe, wenn ich beschließe, es reicht, dann kann ich anfangen mich mit meiner Essenz, meinem ICH zu verbinden, und letztlich EINES damit zu werden. Dazu gehört, zu verstehen, das dieses ICH nicht der Teil ist, der mir alles aus dem Weg räumt, sondern das es der Teil ist, der die kreative, die schöpferische Lösung hat. Und wenn ich mir völlig vertraue, dann lasse ich mein ICH machen - in dem Wissen, das ALLES bestens wird. Für mich genau passend. Nicht nach den menschlichen Vorstellungen.

 

Machmal habe ich dieses Gefühl meines ICH´s - dann bin ich das, ausgedehnt über alles. Dann nehme ich wahr das diese menschlichen Befindlichkeiten alle in keiner Weise wichtig sind, für ein SEIN das EWIG ist. Wozu sollte ich mich dann mit so kleinlichen Dingern herumschlagen?

 

EIn SEIN das EWIG ist, das weiß, das es alles kann, erschaffen kann, sein kann, was es wählt zu sein - für so ein Sein ist das menschliche Gerangel kleinlich, manchmal lächerlich, amüsant und lustig. Für den Menschen ist es wichtig, wichtig, wichtig.

Wie sehe ich aus, bin ich so wie ich sein soll - das ICH lacht darüber, staunt, wundert sich.

Mache ich alles richtig, befinde ich mich auf dem richtigen Weg - das ICH staunt wieder, amüsiert sich, richtig? was ist das denn...

Welchen Weg soll ich gehen, ist dieser der richtige Weg oder jener?? seufzzz ....  das ICH lacht laut, und denkt sich - geh doch den Weg den du gehen willst - jeder ist richtig - oh diese Menschen...

 

ICH würde jedem Menschen wünschen einmal - wenigstens einmal - dieses ICH zu fühlen. Wenn ich könnte würde ich es jedem schenken- doch das kann nur jeder sich selbst schenken.

 

Dort ist alles was uns hier so wichtig erscheint, unwichtig - ein bisschen erinnert es an den Song von Reinhart Mey - Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, alle Sorgen, alle Nöte, erscheinen dort nichtig und klein ...

 

so ist es. Wenn ich mich MICH fühle, bin ich GANZ, und ICH BIN - alles andere ist nebensächlich bis völlig unwichtig.

Es ist unglaublich. Wenn ich könnte würde ich es jedem schenken - doch das kannst nur DU SELBST.

 

von Mysterienschule - veröffentlicht in: Ordner Ingrid
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Sunday, 12. september 2010 7 12 /09 /Sept. /2010 09:07

 

Was ist ein Mensch ?

 

Ein Mensch ist ein Ausdruck eines Bewusstseins, und zwar ein Teil dieses Bewusstseins. Dieser Teil ist das, was die Bedingung für ein Leben hier ausmacht, dieser Teil ist das, was zurück geht und das ist der Tod des Körpers.

 

Und es ist ein kleiner Teil des Bewusstseins, es ist niemals alles, jedenfalls so lange bis der menschliche Anteil sich bewusst wird, sich öffnet, dafür, das er viel mehr ist als das, was hier ist. Damit erschafft der menschliche Teil die Möglichkeit für das Bewusstsein, das außerhalb ist, sich mit dem menschlichen Teil zu verbinden. Und das ist dann das, was Aufstieg genannt wird, oder, ich nenne es lieber Ausstieg – aus dem Kreislauf der Inkarnationen. Das ist der Weg in eine neue Vollkommenheit, Souveränität als völlig unabhängiges SEIN.

 

Ein Mensch hier nun hat in der Regel vergessen, was außerhalb ist, und das macht Sinn, denn würde er es wissen, hätte diese Erfahrung hier niemals die Tiefe und Intensität die sie hat. Sie wäre flach und oberflächlich, wenn dem Mensch klar wäre, das hier nur ein Teil dessen ist, was ER IST.

 

Stell dir vor, du wüsstest, bei allem was passiert, das DIR niemals was passieren kann, das DU immer sein wirst, das dir letztlich niemand was wegnehmen, niemand was antun kann, keiner dich ausnutzen oder be-nutzen. Okay, dein Körper kann zerstört werden, kann verletzt werden, doch du benutzt ihn sowieso nur für diese Erfahrung hier, danach legst du ihn ab, wie die Kleidung, die du ausziehst, wenn du abends ins Bett gehst.

Was glaubst du, wie würde dein Leben hier aussehen ?

 

Dieses Vergessen dessen was wir sind ist das Salz in der Suppe, ohne das alles fade wäre. Und deshalb haben wir den TOD erschaffen, denn wir waren so klug zu ahnen, das wir hier festhängen würden, hier bleiben wollen, so lange es nur geht, weil wir uns nicht mehr erinnern was sonst noch ist. Und TOD hat uns immer hier raus geholt, uns aus unserem menschlichen Gefängnis, denn das ist der Körper, befreit, wenn meine Essenz, mein Bewusstsein das außerhalb ist, es für angemessen fand.

Niemals war es anders. Das dann hier auf der Erde mich ein anderer bei einem Verkehrsunfall tötet, ist die Folge davon, nicht umgekehrt. Oder das mich eine Krankheit befällt, die nicht heilbar ist, oder ich sogar einem „Kunstfehler“ eines Arztes zum Opfer falle – alles dies dient dann dem Entschluss des Bewusstseins, sein Menschsein zu beenden, es sind die Helfer die hier in Aktion treten. Aber niemals hat ein anderer in der Hand was mit MIR passiert, nie, da gibt es keine Ausnahme. Auch ein Mörder bringt mich nur um, wenn mein Bewusstsein das so beschlossen hat.

Das sind die Entscheidungen die, man könnte sagen, von oben getroffen werden, von dem Anteil, dieser manchmal Höheres Selbst genannten Essenz die ICH BIN.

 

Und da kann Mensch nichts dran drehen, umgekehrt genau so. Wenn ich als Mensch nicht mehr hier sein will, und versuche dem ein Ende zu setzen, doch meiner Essenz erscheint sein Menchliches Sein noch wertvoll, weil es noch weitere Erfahrungen, Erkenntnisse zu erlangen gibt, wird es das nicht erlauben, und so kannst du mit dem Auto mit 150 kmh unangeschnallt an einen Brückenpfeiler rauschen und wirst es doch überleben ( so geschehen, der Mann war nur leicht verletzt).

Die Entscheidungen, die ich als Mensch treffen kann, sind : wie gehe ich mit mir um? Wie gehe ich mit den Erfahrungen um? Wie ist meine Sicht auf alles? Wie behandle ich mich und andere?

Die Erfahrungen hier dienen der Entwicklung des Mitgefühls, der Liebe in uns, der Akzeptanz und der Achtung und Ehre für jedes andere Wesen. Denn das ist, was wir nicht wussten, kannten. Die Erfahrungen hier sind so intensiv, von einer solchen Tiefe, sie treffen uns „bis ins Innerste“ und ja, genau dafür ist es erschaffen worden. Denn anders als durch die eigene Erfahrung lerne ich nichts, erzählen kann man mir viel, doch der Punkt ist immer gewesen: wie fühlt es sich an? Denn wir sind von unserer Essenz her fühlende Wesen. Und wenn ich weiß, wie es sich anfühlt, dann ändert das mich, meine Verhaltensweise. Wenn ich fühle, wie schmerzhaft es ist, hintergangen zu werden, werde ich es nicht mehr tun. Wenn ich fühle, wie verletzend Hohn und Spott sind, werde ich das anderen nicht mehr entgegen bringen. Wenn ich fühle, wie aufrichtiges Mitgefühl und Akzeptanz von anderen mich wieder in meine Mitte bringt, werde ich auch anders mit denen um mich herum umgehen. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, für Erfahrungen und wir haben viele viele Leben in vielen verschiedenen Bereichen, und der Punkt ist einfach nur: wie fühlt es sich an?

Es ging niemals um Erfolg, das denken Menschen, oder um Macht – ein äußerst verführerisches Spiel, in dem manche mehrere Leben hängen bleiben, einfach weil Macht einen regelrechten Sog entwickelt hat. Es geht nicht drum viel Geld zu horten, sondern um die Erfahrung, wie fühlt es sich an, viel Geld zu haben, oder, das Gegenteil wie fühlt es sich an, keines zu haben?

 

Und dann gibt es da noch etwas:

Was als Mensch hier ist, ist EIN Ausdruck von fast unendlich vielen möglichen. Und die allgemeine Auffassung ist die, das jeder halt seinen Charakter hat, er ist so oder so, er hat diese und jene Eigenschaften. Hat er, klar. Aaaaaaaber.....

 

es ist immer nur ein Teil des Wesens, des Bewusstseins, niemals alles. Das was ich hier sehe, womit ich im Umgang mit anderen zu tun habe, ist immer nur eine Facette eines Seins, einer Essenz. Es ist ein winziger Teil, den ich hier wahrnehme, und Mensch, der ja im allgemeinen vergessen hat woher er kommt, glaubt nun, der- oder diejenige IST SO !

 

Weit gefehlt. Es ist eine Rolle, es ist ein Ausschnitt, es ist das, was hier gerade dient, was für dieses Leben ausgewählt wurde, es sind bestimmte Eigenschaften die kreiert wurden, vor dem Leben, damit eben gewisse Erfahrungen gemacht werden können. Keiner weiß warum ein anderer nun eben diese und jene Eigenschaften gewählt hat, doch wie gesagt, es ist nur ein Teil dessen, was jeder ist.

Wenn mir das klar ist, dann kann ich bei anderen über das hier offensichtliche hinaus sehen. Dann kann ich jeden als eben einen Ausdruck seiner Selbst anschauen, in dem Wissen, das er genau so alle anderen Facetten auch hat, unzählig viele, so wie ich und du auch. Jeder ist vollständig.

Ich bin in diesem Leben Frau, Mitte 50, mit 2 erwachsenen Kinder, doch ich war genau so auch Mann, ich war ganz „oben“ als König von Frankreich, und auch ganz „unten“ in Lumpen und am verhungern, ich hab viele viele Rollen gespielt, also, wie sollte ich nun sagen „ich bin so und so“ ? Deshalb sagt Adamus Saint Germain „I am that I am“ , Ich bin was Ich bin, weil wie sollte man jemals definieren, was man ist?

 

Und das gilt für jeden, und deshalb mag sich jemand hier und jetzt in der Rolle des Strengen oder Uneinsichtigen zeigen, oder als Opfer wiederfinden, und weiß selbst nicht mehr warum und weshalb es so ist, doch mit dem Öffnen des eigenen Bewusstseins ist es möglich, mehr wahr zu nehmen als das was ich da gerade vor mir habe.

 

So kann ich hinter jedem menschlichen Ausdruck erkennen, das ein vollständiges, großartiges Wesen dahinter steht, das für seine Erfahrung hier eben diesen Menschen erschaffen hat, ich kann es auf neue Weise achten, ich verstricke mich nicht mehr in kleinliche Meinungen, sondern weiß, das hinter jedem so viel mehr ist. Und damit wird alles sehr viel einfacher.

 

Das bedeutet auch, das ich das ganze vermeintliche Drama hinter mir lasse, weil ich erkenne, das die Erfahrungen von jedem so erschaffen worden sind. Denn alles hat seinen Ursprung, seinen Anfang IN MIR, nicht in den anderen. Die anderen kommen buchstäblich „ins Spiel“ um mit mir hier meine beschlossenen Erfahrungen auszuführen, zu erleben, und dabei ihre eigenen Erfahrungen zu machen – es passt alles perfekt zusammen. Andere dienen mir und ich ihnen.

 

Eine zuerst schwierige Erkenntnis ist, das alles, was ich erlebe, von mir selbst so erschaffen worden ist. Da nun jeder seine Herausforderungen, Probleme bis hin zu persönlichen Katastrophen hat, ist es wirklich ein großer Schritt dahin zu kommen, es als meine Schöpfung anzunehmen. Der Mensch ist empört und entrüstet, weil er sagt : DAS habe ich niemals so gewollt !!! und das stimmt. Der Mensch nicht – aber das Bewusstsein, die Essenz, deren Teil ich bin, hat es beschlossen. Weil sie erfahren will, weil sie wissen will, wie das ist. Ich weiß erst dann, was „heiß“ ist, wenn ich „heiß“ gefühlt habe und mir meistens buchstäblich „die Finger verbrannt“ habe. Vorher ist es etwas mir unbekanntes. Deshalb sind Erfahrungen wichtig. Was allerdings hier für den Menschen oft sehr schwierig ist, weil er unmittelbar drin steckt, weil er sich oft ausgeliefert fühlt, hilflos, allein, verlassen, vergessen, ungeliebt.

 

Es ist eine wirkliche große Herausforderung, zu akzeptieren, das ICH selbst das alles erschaffen habe und erschaffe. Der für mich einfachste Weg ist Akzeptanz von allem, was mir „passiert“, alles, was mir begegnet, widerfährt, in den Schoß fällt, vor die Füße oder auf selbige. Kein fragen warum, keine herumhadern, wieso das nun so und nicht anders gekommen ist....

akzeptieren, das es so ist, auch wenn ich, der Mensch, den Sinn darin nicht erkennen kann. In dieser Akzeptanz lösen sich die Fallstricke, in diesem Annehmen und JA sagen zu meiner Situation liegt die Lösung – sie ist tatsächlich im selbigen Moment gelöst.

 

Und in diesem sich öffnen, in diesem annehmen dessen, was mein Bewusstsein, meine Essenz erschaffen hat, beginnt die Einsicht, das Erkennen, das es alles genau so passend ist, was war, weil es mich genau dahin gebracht hat, wo ich bin. Und es ist nur von diesem göttlichen, schöpferischen Punkt aus zu verstehen, nicht vom menschlichen.

Die menschlichen Bedürfnisse sind völlig anders, die menschlichen Wünsche meistens auch, als das, was das ICH BIN, die Essenz, erfahren will. Doch sich dagegen zu stemmen führt nirgends hin – außer das mein Leben noch schwieriger wird. Doch wie oft wollen wir etwas nicht, das „vor unserer Türe steht“, weil es nicht das ist, was ich als Mensch haben will. Ich weiß wovon ich spreche, denn mein Leben war überhaupt nicht das, was ich, der Mensch, wollte. Weder beruflich, noch in Beziehungen. Nichts, außer meine beiden Kinder, war so wie ich es gerne gehabt hätte. Vom menschlichen Standpunkt aus ist alles „falsch“ gelaufen, könnte ich sagen. Doch von meiner göttlichen, übergeordneten Sicht aus war alles genau passend, wie es war, weil es mich dahin geführt hat, wohin es gehen sollte!

 

Heute weiß ich das, aber es gab eine längere Phase in der ich sehr damit gehadert habe, das von meinem menschlichen Standpunkt aus alles „schief gelaufen“ ist, meine Ehe, mein Beruf, den ich nie wollte, mein erstes Kind, das gestorben ist. Aber alles das löste in mir immer wieder die Frage aus, was ist dieses Leben? Und wir erschaffen uns unsere Wege durch unsere Fragen, weil die Energien sich danach ausrichten, die Fragen zu beantworten. Hätte ich einen Beruf gehabt den ich mag, hätte ich sicher Erfolg gehabt, oder hätte ich eine Beziehung gehabt, wie ich sie mir vorgestellt habe – ich wäre sehr beschäftigt gewesen und hätte nie danach gefragt, was dieses Leben ist.

Also hat sich mein Leben gerade durch die nicht-Erfüllung meiner menschlichen Träume auf diese Frage ausgerichtet, denn darum ging und geht es in meinem Leben: zu erfahren, was dieses Leben ist, mir bewusst zu werden, und letztlich wieder in mein gesamtes Sein einzutauchen. Denn das ist das Ziel jeder menschlichen Inkarnation:

 

irgendwann, wenn viele Leben mit vielen Erfahrungen gemacht worden sind, alles zu vereinen, sich bewusst zu werden, was ich bin, woher ich komme, und mich, den Menschen, dahin zu bringen sich der Essenz, meinem Bewusstsein, meinem ganzen Sein zu öffnen. Das ist der Punkt des Aufstiegs. Das ist das Beenden des irdischen Zyklus.

 

Und das kann nur der Mensch, er muss bereit sein sich selbst anzunehmen, er muss bereit sein, wach zu werden, und die Verantwortung für alles, was das eigene Leben ausmacht, zu übernehmen. Es erfordert Vertrauen ins eigene Selbst, völliges Vertrauen, und ein über jeden Zweifel hinaus gehen. Zweifel sind nur Konstruktionen des Verstandes. Da der Verstand das Göttliche niemals verstehen kann, weil ES so völlig anders ist, als der Verstand funktioniert, hat er natürlich alle möglichen Vorbehalte und versucht, dagegen zu steuern. Der Verstand will Beweise, doch die gibt es nicht, oder anders:

Beweise bekomme ich dann, wenn ich sie nicht mehr brauche – weil ich bereit war über meinen Verstand hinaus zu gehen. Aber zuerst muss ich bereit sein, mir zu vertrauen, muss bereit sein, entgegen aller Bedenken und Zweifel mir völlig zu vertrauen, und dann erst erfahre ich, das ich so viel mehr bin, als ich hier augenscheinlich zu sein scheine.

 

Und so ist der Mensch dann tatsächlich das Wichtigste, was ein Bewusstsein erschaffen hat, für seine Erfahrungen, für seine Vollendung

 

als souveränes, unabhängiges schöpferisches SEIN.

von Mysterienschule - veröffentlicht in: Ordner Ingrid - Community: Neue Erde
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Wednesday, 25. august 2010 3 25 /08 /Aug. /2010 19:06

Hmm, mal sehen ob ich das in Worte bringe was ich ausdrücken will.

 

Es ist nämlich nur ein Gefühl, eine gefühlte Wahrnehmung, aber  - noch sind wir auf Worte angewiesen.

Alles ist in perfekter Ordnung, immer, auch wenn es für menschliche Begriffe gar nicht so aussieht. Und doch ist es so.

 

Jeder hier geht seinen eigenen, von ihm selbst kreierten Weg, der einzigartig und unvergleichlich ist. Und der kann ganz anders sein als meiner, so anders, das ich es nicht "verstehen" kann. Nun sind Menschen meistens so konditioniert, das sie meinen, der andere müsste es doch verstehen, aber das ist eher selten der Fall. Viel öfter reden wir aneinander vorbei, viel öfter können wir nicht verstehen was der andere meint, und dann denken wir, es ist schwierig, es ist kompliziert, es wird viel erklärt und doch ist das alles nur eine sehr begrenzte Art und Weise im Umgang.

 

Wir haben vergessen, das wir alle unsere eigenen Erfahrungen haben, unsere eigenen Absichten und eigenen Vorgehensweisen bei allem was wir tun. Und das Leben um Leben. Aber jeder, ausnahmslos, erschafft sich seines so wie es für ihn passend ist, immer. Da gibt es keine Ausnahme, das ist immer alles angemessen.

Fazit: ich kann niemals einen Fehler machen, niemals etwas falsch, niemals daneben liegen. Weil es IMMER für mich passend ist. Das ist die Perfektion der Schöpfung.

Des weiteren haben wir vergessen, das wir zuerst die Wahl treffen und dann die Erfahrung dieser Wahl machen. Das heißt, die Lösung ist zuerst da, dann kommt der Weg dahin. Auch damit ist klar, ich kann keinen Fehler machen. Und - und das ist die menschliche Sichtweise - ich muss nicht erst etwas erlernen um dahin zu kommen, wo ich hin will - ich bin schon angekommen, bevor ich den Weg überhaupt begonnen habe. Das mag schwierig zu verstehen sein weil wir immer sehr linear denken, doch es ist so.

Fazit: alles was ich hier zu tun habe, ist zu leben, das Leben zu erfahren, mich zu erfahren.

Und es kann nichts schief gehen, gar nichts. Weil ich ja schon da angekommen bin wo ich hin will.

Wann ich dieses "Ziel" nun erreiche, spielt keine Rolle. Wenn nicht in diesem Leben dann eben im nächsten. Oder im nächsten, oder....

wir habens vergessen, wenn wir hier sind, völlig. Alles. Und wir haben damit auch das Vertrauen in uns, ins Leben und in unseren Weg verloren und sind der Meinung, wir müssten uns nun anstrengen, wir müssten lernen, wir müssten alle möglichen Dinge tun um hier wieder raus zu kommen.

 

Nein, überhaupt nicht.

Ich kann davon ausgehen, das ich, wenn ich diesen Zyklus hier beenden will, mir alles erschaffen werde, um das zu tun. Alle Helfer, alles Wissen, und mein Weg wird mich genau da hin bringen. Und deshalb ist es immer in Ordnung, ganz egal welchen Weg ich auch gehe. Und deshalb kann ich niemals über einen anderen urteilen, weil ich nämlich keine Ahnung habe, welchen Weg der andere für sich aussucht, erschaffen hat, wo er gerade ist usw.

Also kann ich es nicht vergleichen, niemals, und von daher auch nicht meinen, mein Weg sei richtig und der von einem anderen falsch.

Mein Weg ist richtig und der von allen anderen genau so - ihnen angemessen, für sie passend, absolut. Immer.

Letztlich KANN ich gar nie urteilen, über nichts und niemanden, weil ich damit seine Göttlichkeit in Frage stellen würde. Und das ist unnütz und hält mich blos auf - nicht den anderen, mich selbst.

Deshalb ist Akzeptanz der einfache Weg, der direkte Weg, ohne Komplikationen. Akzeptanz ist die Lösung aller Konflikte.

Ich kann unendlich viele verschiedene Wege gehen, ich kann Umwege gehen, ich kann fast angekommen sein und lauf nochmal einen Umweg, um von der anderen Seite anzukommen - ich habe alle Möglichkeiten, weil ein Schöpfer unbegrenzt ist.

Das einzige "Handicap" das ich sehe, ist, das der Mensch sehr eingefahren in seinen mentalen, vom Verstand beherrschten Denkweisen ist. Es ist für unseren göttlichen schöpferischen Anteil schwierig, durch diese Mauer des linearen Denkens zu kommen. Das ist fast wie mit Wasser und Öl - wie bringe ich das zusammen ?

In dem ich aufhöre mit meinen Gedanken an allem herumzupuzzeln. In dem ich mir vertraue, meinem Weg, meinem Schöpfersein, das ich das schon alles für mich genau richtig mache, erschaffe, und dann erfahre.

Und genau so ist es auch - denn jede Schöpfung ist perfekt, in sich, immer.


Schwierig zu erklären weil nur zu fühlen - es ist immer ! bei jedem ! perfekt.

 

Nur der Verstand schaut drauf und fängt an es zu bemängeln, auseinander zu nehmen, er zerlegt es, schnippelt es klein und wundert sich dann wenn er nichts mehr zusammen bringt.

Ich tue mir wirklich einen Gefallen, wenn ich aufhöre, über alles nachzudenken, wenn ich aufhöre über alles zu grübeln, mir Sorgen zu machen, usw. - na das kennt jeder.

Aber auch hier gilt wie für alles:

 

ICH bin der Schöpfer, und auch DAS ist ein Weg, und auch dieser Weg ist absolut in Ordnung. Keine Wertung. Akzeptanz. So lange ich immer noch meine, es gibt etwas, das ich tun soll oder nicht tun soll glaube ich immer noch nicht an meine eigene Unbegrenztheit. So lange glaube ich noch dran, das es was gäbe was richtig ist und was falsch ist. Und das ist eine Illusion.

So lange ich noch auf andere höre, was sie sagen, vertraue ich mir wahrscheinlich noch nicht wirklich, denn dann bräuchte ich das ja gar nicht. Ich kann es durchaus tun - lesen, was andere meinen, ich kann hören, was ein anderer zu sagen hat - und akzeptieren und achten! Ich kann Kurse besuchen - wenn ich es als das betrachte was es ist: eine vielleicht interessante Variante meines Spieles hier. Mehr ist es nicht.

So lange ich glaube, andere wüssten mehr als ich und ich sollte es auch wissen, so lange ich anderen mehr vertraue als mir selbst, bei dem was ich wahrnehme, so lange ich mich noch nach dem richte was andere sagen, spiele ich noch mit im Spiel "auf der Suche nach mir, nach Erleuchtung, nach Vollendung" .

In dem Moment, wo ich es für mich als beendet betrachte, wo ich das fühle, oder weiß, was gleich ist, IST ES SO.

 

Und jeder wird diese Entscheidung für sich selbst im perfekten Moment treffen.

Nebenbei - das IST Erleuchtung.

 

von Mysterienschule - veröffentlicht in: Ordner Ingrid
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Friday, 20. august 2010 5 20 /08 /Aug. /2010 23:24

liegt bei jedem selbst. Glaubst du nicht? Eben!

Hört sich wie ein joke an, ist aber keiner.

 

Es ist eben so unvorstellbar wie einfach: das, was du für wahr hältst, ist es.

Der Knackpunkt dabei ist,: nicht was du denkst, was wahr ist, sondern was du fühlst, ist das entscheidende. Und wie oft stehen die Gefühle im Widerspruch zu dem, was du denkst.

 

Deshalb führen solche Sachen wie Affmirmationen bei fast allen zu kaum einem oder gar keinem Ergebnis, weil es etwas rein mentales ist. Es ist Kontrolle, es ist Druck, und damit wird das Gebäude des Verstandes blos immer massiver. Denn wenn ich es GLAUBEN würde, bräuchte ich keine Affirmationen.

 

Glauben - das betrachten die meisten als etwas, das ich zwar annehme, wo ich mir aber nicht sicher bin. Davon rede ich hier nicht. Glauben ist das, was du fühlst, als wahr in dir fühlst, und es ist meistens keineswegs bewusst sondern tief eingebettet, aus gutem Grund.

 

Beispiel: Du hast keine besonderen Bedenken du könntest sowas wie Krebs kriegen, aber beim Thema rauchen fühlst du dich unwohl, denn es scheint ja bestätigt zu sein das es schädlich ist.

Dein Glaube ist glasklar: rauchen ist schädlich, wenn ich rauche könnte es meinen Körper kaputt machen, wenigstens beeinträchtigen.

 

oder

 

du bist zwar nicht sonderlich ängstlich, doch wenn du nachts alleine irgendwo rumläufst, beschleicht dich ein komisches Gefühl - Unsicherheit. Also glaubst du, das dir etwas passieren könnte, das es zwar vielleicht nicht sehr wahrscheinlich ist, doch du hältst es für möglich und damit glaubst du an eine Gefahr für dich.

 

Und das ist was zählt, nicht das, was du denkst.

 

Der eigentliche Witz ist: Es gibt keine Regeln, alles was Wissenschaftler scheinbar beweisen sind nur Konstruktionen des Verstandes, alles was herausgefunden wird und durch Versuche und Tests "bewiesen" wird ist nur eine Spielerei.

Wie oft, wie oft wurde alles schon wieder verworfen, wurde neues entdeckt und auch wieder verworfen und so weiter, und so weiter.... in allen Bereichen.

Und warum? Weil es alle diese Regeln, Gesetze, und seien es auch "Naturgesetze" - der Begriff alleine ist lächerlich- nicht wirklich gibt - es sind beliefs, Glaubensmuster, es wird für wahr gehalten das es so ist - und damit ist es so. Es sind Übereinkünfte hier, die sozusagen von allen, wenn sie her kommen akzeptiert werden, so etwas wie Schwerkraft beispielsweise, und damit sind wir dann in den Strukturen hier eingebettet.

 

Wenn ich mir nun aber bewusst werde, das ich darüber hinaus gehen kann, wenn ich erkenne, das ich mich nicht zwangsläufig daran halten muss, habe ich die Wahl, für mich zu entscheiden, für mich zu wählen was wahr ist und was nicht. Und dabei gibt es tatsächlich keine Grenzen, wie ich schon 2005 in einem Moment eines kosmischen Bewusstseins wahrgenommen habe.

 

Ich habe zuvor geschrieben "aus gutem Grund" sind diese Glaubensmuster tief in uns, und in der Tat, es ist überlebenswichtig - gewesen. Denn wenn jeder hier nach eigenem Gutdünken seine beliefs, seine Glaubensmuster erschaffen hätte, hätte er damit seine Realität kreiert, und das wäre ohne ein entsprechendes Bewusstsein ein Chaos geworden. Grad mein ich, ich erinnere mich,das wir das probiert haben (Lemurien).

Denn - nach eurem Glauben wird euch geschehen - es gibt wenige Sätze in der Bibel die so wahr sind wie dieser. Allerdings wurde er falsch gedeutet.

Er ist wortwörtlich so zu verstehen, das alles, was du für wahr hältst, deine Wahrheit wird, weil sämtliche Energien des Universums dir dienen, genau so wie du es wählst.

 

Du glaubst also, das du in eine arme Familie geboren wurdest und deshalb viel schlechtere Möglichkeiten im Leben hast, als die, die Geld haben. Also dient dir alles so, das du erfährst, das deine Möglichkeiten schlechter sind als die der anderen. Du hältst für wahr das es schädlich ist, Süßigkeiten zu essen, also erfährst du das es zu Problemen führt, wenn du Süßigkeiten isst. Du hältst für wahr, das es schwierig ist, ohne entsprechende Ausbildung einen gut bezahlten Job zu kriegen, und in Folge dessen wird es schwierig sein. Dabei ist es nun unerheblich ob du dir dauernd einredest "ich schaff das schon, ich schaff das schon", so lange dein GEFÜHL ist, es ist schwierig, wird es schwierig sein.

 

Ich hab schon länger für mich erfahren das ganze Welten dazwischen liegen etwas zu wissen oder es als wahr zu fühlen. Und vielleicht muss es jeder für sich einfach erfahren. Doch damit, es zu lesen, zu hören, fängt es an, das ist step 1 und dann geht es weiter, bis ich irgend wann klar FÜHLE - ja, so ist es !!!.

 

Und es beginnt, in dem ich mir gewahr bin, in dem ich hinein fühle, was meine Empfindungen sind, was ich fühle was wahr ist, in dem ich mich beobachte. Und in dem ich ehrlich mit mir bin.

 

Und es braucht Vertrauen in mich, und alles bewerten beiseite zu lassen, von wegen was richtig und falsch ist, es geht darum, zu fühlen, was ich für wahr halte.

liegt bei jedem selbst. Glaubst du nicht? Eben!

Hört sich wie ein joke an, ist aber keiner.

 

Es ist eben so unvorstellbar wie einfach: das, was du für wahr hältst, ist es.

Der Knackpunkt dabei ist,: nicht was du denkst, was wahr ist, sondern was du fühlst, ist das entscheidende. Und wie oft stehen die Gefühle im Widerspruch zu dem, was du denkst.

 

Deshalb führen solche Sachen wie Affmirmationen bei fast allen zu kaum einem oder gar keinem Ergebnis, weil es etwas rein mentales ist. Es ist Kontrolle, es ist Druck, und damit wird das Gebäude des Verstandes blos immer massiver. Denn wenn ich es GLAUBEN würde, bräuchte ich keine Affirmationen.

 

Glauben - das betrachten die meisten als etwas, das ich zwar annehme, wo ich mir aber nicht sicher bin. Davon rede ich hier nicht. Glauben ist das, was du fühlst, als wahr in dir fühlst, und es ist meistens keineswegs bewusst sondern tief eingebettet, aus gutem Grund.

 

Beispiel: Du hast keine besonderen Bedenken du könntest sowas wie Krebs kriegen, aber beim Thema rauchen fühlst du dich unwohl, denn es scheint ja bestätigt zu sein das es schädlich ist.

Dein Glaube ist glasklar: rauchen ist schädlich, wenn ich rauche könnte es meinen Körper kaputt machen, wenigstens beeinträchtigen.

 

oder

 

du bist zwar nicht sonderlich ängstlich, doch wenn du nachts alleine irgendwo rumläufst, beschleicht dich ein komisches Gefühl - Unsicherheit. Also glaubst du, das dir etwas passieren könnte, das es zwar vielleicht nicht sehr wahrscheinlich ist, doch du hältst es für möglich und damit glaubst du an eine Gefahr für dich.

 

Und das ist was zählt, nicht das, was du denkst.

 

Der eigentliche Witz ist: Es gibt keine Regeln, alles was Wissenschaftler scheinbar beweisen sind nur Konstruktionen des Verstandes, alles was herausgefunden wird und durch Versuche und Tests "bewiesen" wird ist nur eine Spielerei.

Wie oft, wie oft wurde alles schon wieder verworfen, wurde neues entdeckt und auch wieder verworfen und so weiter, und so weiter.... in allen Bereichen.

Und warum? Weil es alle diese Regeln, Gesetze, und seien es auch "Naturgesetze" - der Begriff alleine ist lächerlich- nicht wirklich gibt - es sind beliefs, Glaubensmuster, es wird für wahr gehalten das es so ist - und damit ist es so. Es sind Übereinkünfte hier, die sozusagen von allen, wenn sie her kommen akzeptiert werden, so etwas wie Schwerkraft beispielsweise, und damit sind wir dann in den Strukturen hier eingebettet.

 

Wenn ich mir nun aber bewusst werde, das ich darüber hinaus gehen kann, wenn ich erkenne, das ich mich nicht zwangsläufig daran halten muss, habe ich die Wahl, für mich zu entscheiden, für mich zu wählen was wahr ist und was nicht. Und dabei gibt es tatsächlich keine Grenzen, wie ich schon 2005 in einem Moment eines kosmischen Bewusstseins wahrgenommen habe.

 

Ich habe zuvor geschrieben "aus gutem Grund" sind diese Glaubensmuster tief in uns, und in der Tat, es ist überlebenswichtig - gewesen. Denn wenn jeder hier nach eigenem Gutdünken seine beliefs, seine Glaubensmuster erschaffen hätte, hätte er damit seine Realität kreiert, und das wäre ohne ein entsprechendes Bewusstsein ein Chaos geworden. Grad mein ich, ich erinnere mich,das wir das probiert haben (Lemurien).

Denn - nach eurem Glauben wird euch geschehen - es gibt wenige Sätze in der Bibel die so wahr sind wie dieser. Allerdings wurde er falsch gedeutet.

Er ist wortwörtlich so zu verstehen, das alles, was du für wahr hältst, deine Wahrheit wird, weil sämtliche Energien des Universums dir dienen, genau so wie du es wählst.

 

Du glaubst also, das du in eine arme Familie geboren wurdest und deshalb viel schlechtere Möglichkeiten im Leben hast, als die, die Geld haben. Also dient dir alles so, das du erfährst, das deine Möglichkeiten schlechter sind als die der anderen. Du hältst für wahr das es schädlich ist, Süßigkeiten zu essen, also erfährst du das es zu Problemen führt, wenn du Süßigkeiten isst. Du hältst für wahr, das es schwierig ist, ohne entsprechende Ausbildung einen gut bezahlten Job zu kriegen, und in Folge dessen wird es schwierig sein. Dabei ist es nun unerheblich ob du dir dauernd einredest "ich schaff das schon, ich schaff das schon", so lange dein GEFÜHL ist, es ist schwierig, wird es schwierig sein.

 

Ich hab schon länger für mich erfahren das ganze Welten dazwischen liegen etwas zu wissen oder es als wahr zu fühlen. Und vielleicht muss es jeder für sich einfach erfahren. Doch damit, es zu lesen, zu hören, fängt es an, das ist step 1 und dann geht es weiter, bis ich irgend wann klar FÜHLE - ja, so ist es !!!.

 

Und es beginnt, in dem ich mir gewahr bin, in dem ich hinein fühle, was meine Empfindungen sind, was ich fühle was wahr ist, in dem ich mich beobachte. Und in dem ich ehrlich mit mir bin.

 

Und es braucht Vertrauen in mich, und alles bewerten beiseite zu lassen, von wegen was richtig und falsch ist, es geht darum, zu fühlen, was ich für wahr halte.

liegt bei jedem selbst. Glaubst du nicht? Eben!

Hört sich wie ein joke an, ist aber keiner.

 

Es ist eben so unvorstellbar wie einfach: das, was du für wahr hältst, ist es.

Der Knackpunkt dabei ist,: nicht was du denkst, was wahr ist, sondern was du fühlst, ist das entscheidende. Und wie oft stehen die Gefühle im Widerspruch zu dem, was du denkst.

 

Deshalb führen solche Sachen wie Affmirmationen bei fast allen zu kaum einem oder gar keinem Ergebnis, weil es etwas rein mentales ist. Es ist Kontrolle, es ist Druck, und damit wird das Gebäude des Verstandes blos immer massiver. Denn wenn ich es GLAUBEN würde, bräuchte ich keine Affirmationen.

 

Glauben - das betrachten die meisten als etwas, das ich zwar annehme, wo ich mir aber nicht sicher bin. Davon rede ich hier nicht. Glauben ist das, was du fühlst, als wahr in dir fühlst, und es ist meistens keineswegs bewusst sondern tief eingebettet, aus gutem Grund.

 

Beispiel: Du hast keine besonderen Bedenken du könntest sowas wie Krebs kriegen, aber beim Thema rauchen fühlst du dich unwohl, denn es scheint ja bestätigt zu sein das es schädlich ist.

Dein Glaube ist glasklar: rauchen ist schädlich, wenn ich rauche könnte es meinen Körper kaputt machen, wenigstens beeinträchtigen.

 

oder

 

du bist zwar nicht sonderlich ängstlich, doch wenn du nachts alleine irgendwo rumläufst, beschleicht dich ein komisches Gefühl - Unsicherheit. Also glaubst du, das dir etwas passieren könnte, das es zwar vielleicht nicht sehr wahrscheinlich ist, doch du hältst es für möglich und damit glaubst du an eine Gefahr für dich.

 

Und das ist was zählt, nicht das, was du denkst.

 

Der eigentliche Witz ist: Es gibt keine Regeln, alles was Wissenschaftler scheinbar beweisen sind nur Konstruktionen des Verstandes, alles was herausgefunden wird und durch Versuche und Tests "bewiesen" wird ist nur eine Spielerei.

Wie oft, wie oft wurde alles schon wieder verworfen, wurde neues entdeckt und auch wieder verworfen und so weiter, und so weiter.... in allen Bereichen.

Und warum? Weil es alle diese Regeln, Gesetze, und seien es auch "Naturgesetze" - der Begriff alleine ist lächerlich- nicht wirklich gibt - es sind beliefs, Glaubensmuster, es wird für wahr gehalten das es so ist - und damit ist es so. Es sind Übereinkünfte hier, die sozusagen von allen, wenn sie her kommen akzeptiert werden, so etwas wie Schwerkraft beispielsweise, und damit sind wir dann in den Strukturen hier eingebettet.

 

Wenn ich mir nun aber bewusst werde, das ich darüber hinaus gehen kann, wenn ich erkenne, das ich mich nicht zwangsläufig daran halten muss, habe ich die Wahl, für mich zu entscheiden, für mich zu wählen was wahr ist und was nicht. Und dabei gibt es tatsächlich keine Grenzen, wie ich schon 2005 in einem Moment eines kosmischen Bewusstseins wahrgenommen habe.

 

Ich habe zuvor geschrieben "aus gutem Grund" sind diese Glaubensmuster tief in uns, und in der Tat, es ist überlebenswichtig - gewesen. Denn wenn jeder hier nach eigenem Gutdünken seine beliefs, seine Glaubensmuster erschaffen hätte, hätte er damit seine Realität kreiert, und das wäre ohne ein entsprechendes Bewusstsein ein Chaos geworden. Grad mein ich, ich erinnere mich,das wir das probiert haben (Lemurien).

Denn - nach eurem Glauben wird euch geschehen - es gibt wenige Sätze in der Bibel die so wahr sind wie dieser. Allerdings wurde er falsch gedeutet.

Er ist wortwörtlich so zu verstehen, das alles, was du für wahr hältst, deine Wahrheit wird, weil sämtliche Energien des Universums dir dienen, genau so wie du es wählst.

 

Du glaubst also, das du in eine arme Familie geboren wurdest und deshalb viel schlechtere Möglichkeiten im Leben hast, als die, die Geld haben. Also dient dir alles so, das du erfährst, das deine Möglichkeiten schlechter sind als die der anderen. Du hältst für wahr das es schädlich ist, Süßigkeiten zu essen, also erfährst du das es zu Problemen führt, wenn du Süßigkeiten isst. Du hältst für wahr, das es schwierig ist, ohne entsprechende Ausbildung einen gut bezahlten Job zu kriegen, und in Folge dessen wird es schwierig sein. Dabei ist es nun unerheblich ob du dir dauernd einredest "ich schaff das schon, ich schaff das schon", so lange dein GEFÜHL ist, es ist schwierig, wird es schwierig sein.

 

Ich hab schon länger für mich erfahren das ganze Welten dazwischen liegen etwas zu wissen oder es als wahr zu fühlen. Und vielleicht muss es jeder für sich einfach erfahren. Doch damit, es zu lesen, zu hören, fängt es an, das ist step 1 und dann geht es weiter, bis ich irgend wann klar FÜHLE - ja, so ist es !!!.

 

Und es beginnt, in dem ich mir gewahr bin, in dem ich hinein fühle, was meine Empfindungen sind, was ich fühle was wahr ist, in dem ich mich beobachte. Und in dem ich ehrlich mit mir bin.

 

Und es braucht Vertrauen in mich, und alles bewerten beiseite zu lassen, von wegen was richtig und falsch ist, es geht darum, zu fühlen, was ich für wahr halte.

liegt bei jedem selbst. Glaubst du nicht? Eben!

Hört sich wie ein joke an, ist aber keiner.

 

Es ist eben so unvorstellbar wie einfach: das, was du für wahr hältst, ist es.

Der Knackpunkt dabei ist,: nicht was du denkst, was wahr ist, sondern was du fühlst, ist das entscheidende. Und wie oft stehen die Gefühle im Widerspruch zu dem, was du denkst.

 

Deshalb führen solche Sachen wie Affmirmationen bei fast allen zu kaum einem oder gar keinem Ergebnis, weil es etwas rein mentales ist. Es ist Kontrolle, es ist Druck, und damit wird das Gebäude des Verstandes blos immer massiver. Denn wenn ich es GLAUBEN würde, bräuchte ich keine Affirmationen.

 

Glauben - das betrachten die meisten als etwas, das ich zwar annehme, wo ich mir aber nicht sicher bin. Davon rede ich hier nicht. Glauben ist das, was du fühlst, als wahr in dir fühlst, und es ist meistens keineswegs bewusst sondern tief eingebettet, aus gutem Grund.

 

Beispiel: Du hast keine besonderen Bedenken du könntest sowas wie Krebs kriegen, aber beim Thema rauchen fühlst du dich unwohl, denn es scheint ja bestätigt zu sein das es schädlich ist.

Dein Glaube ist glasklar: rauchen ist schädlich, wenn ich rauche könnte es meinen Körper kaputt machen, wenigstens beeinträchtigen.

 

oder

 

du bist zwar nicht sonderlich ängstlich, doch wenn du nachts alleine irgendwo rumläufst, beschleicht dich ein komisches Gefühl - Unsicherheit. Also glaubst du, das dir etwas passieren könnte, das es zwar vielleicht nicht sehr wahrscheinlich ist, doch du hältst es für möglich und damit glaubst du an eine Gefahr für dich.

 

Und das ist was zählt, nicht das, was du denkst.

 

Der eigentliche Witz ist: Es gibt keine Regeln, alles was Wissenschaftler scheinbar beweisen sind nur Konstruktionen des Verstandes, alles was herausgefunden wird und durch Versuche und Tests "bewiesen" wird ist nur eine Spielerei.

Wie oft, wie oft wurde alles schon wieder verworfen, wurde neues entdeckt und auch wieder verworfen und so weiter, und so weiter.... in allen Bereichen.

Und warum? Weil es alle diese Regeln, Gesetze, und seien es auch "Naturgesetze" - der Begriff alleine ist lächerlich- nicht wirklich gibt - es sind beliefs, Glaubensmuster, es wird für wahr gehalten das es so ist - und damit ist es so. Es sind Übereinkünfte hier, die sozusagen von allen, wenn sie her kommen akzeptiert werden, so etwas wie Schwerkraft beispielsweise, und damit sind wir dann in den Strukturen hier eingebettet.

 

Wenn ich mir nun aber bewusst werde, das ich darüber hinaus gehen kann, wenn ich erkenne, das ich mich nicht zwangsläufig daran halten muss, habe ich die Wahl, für mich zu entscheiden, für mich zu wählen was wahr ist und was nicht. Und dabei gibt es tatsächlich keine Grenzen, wie ich schon 2005 in einem Moment eines kosmischen Bewusstseins wahrgenommen habe.

 

Ich habe zuvor geschrieben "aus gutem Grund" sind diese Glaubensmuster tief in uns, und in der Tat, es ist überlebenswichtig - gewesen. Denn wenn jeder hier nach eigenem Gutdünken seine beliefs, seine Glaubensmuster erschaffen hätte, hätte er damit seine Realität kreiert, und das wäre ohne ein entsprechendes Bewusstsein ein Chaos geworden. Grad mein ich, ich erinnere mich,das wir das probiert haben (Lemurien).

Denn - nach eurem Glauben wird euch geschehen - es gibt wenige Sätze in der Bibel die so wahr sind wie dieser. Allerdings wurde er falsch gedeutet.

Er ist wortwörtlich so zu verstehen, das alles, was du für wahr hältst, deine Wahrheit wird, weil sämtliche Energien des Universums dir dienen, genau so wie du es wählst.

 

Du glaubst also, das du in eine arme Familie geboren wurdest und deshalb viel schlechtere Möglichkeiten im Leben hast, als die, die Geld haben. Also dient dir alles so, das du erfährst, das deine Möglichkeiten schlechter sind als die der anderen. Du hältst für wahr das es schädlich ist, Süßigkeiten zu essen, also erfährst du das es zu Problemen führt, wenn du Süßigkeiten isst. Du hältst für wahr, das es schwierig ist, ohne entsprechende Ausbildung einen gut bezahlten Job zu kriegen, und in Folge dessen wird es schwierig sein. Dabei ist es nun unerheblich ob du dir dauernd einredest "ich schaff das schon, ich schaff das schon", so lange dein GEFÜHL ist, es ist schwierig, wird es schwierig sein.

 

Ich hab schon länger für mich erfahren das ganze Welten dazwischen liegen etwas zu wissen oder es als wahr zu fühlen. Und vielleicht muss es jeder für sich einfach erfahren. Doch damit, es zu lesen, zu hören, fängt es an, das ist step 1 und dann geht es weiter, bis ich irgend wann klar FÜHLE - ja, so ist es !!!.

 

Und es beginnt, in dem ich mir gewahr bin, in dem ich hinein fühle, was meine Empfindungen sind, was ich fühle was wahr ist, in dem ich mich beobachte. Und in dem ich ehrlich mit mir bin.

 

Und es braucht Vertrauen in mich, und alles bewerten beiseite zu lassen, von wegen was richtig und falsch ist, es geht darum, zu fühlen, was ich für wahr halte.

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