Mir ist immer mal wieder aufgefallen, das Fragen von den "Geistigen" oft nicht eindeutig beantwortet werden - und inzwischen weiß ich warum:
Weil es die eine, richtige Antwort nicht gibt.
Weil alles viele Ebenen hat. Und je nachdem, wo ich stehe, von wo aus ich das sehe, ist die Antwort eine andere. Und es gibt immer mehrere Antworten zu einer "Sache", sprich Erfahrung.

Mir ist es so sehr bei dieser Sache mit dem Workshop damals in Hamburg aufgefallen ( - sieht "bist du bei dir").  Ich war zwar schnell wieder da raus - weil ich gesehen habe, das ich mich zuerst einmal habe verunsichern lassen, weil ich jemand anderem mehr geglaubt habe als mir selbt, weil ich mein Empfinden, das mir sagte, das da was gar nicht passt, beiseite geschoben habe und meinte, wenn die Kursleiterin das sagt, dann ist es so. Bis ich völlig aus der Bahn war - und nach diesem Rauswurf doch realtiv schnell wieder zu mir gefunden habe. Aber hinterher stellte ich mir doch die Frage, wie konnte ich in sowas hinein geraten? Und ich war wütend auf Saint Germain, denn wie kann er mit ihr zusammen arbeiten wenn so etwas passiert? Er kann, denn er sieht die dinge anders. Auch das mit dem Reptilianer hat mich beschäftigt. Im Sonner im Jahr drauf bin ich wieder zu einem Workshop, allerdings wo anders hin. Und am Abend bevor der Worshop begann, kamen Ängst hoch - was ist, wenn wieder sowas passiert? - was ist wenn mit mir was nicht stimmt? - rational nicht haltbar, aber Gefühle sind nie rational. Und ich bat drum, das man mir hilft, was Ohama gemacht hat, denn am nächsten Tag war das weg.
Bei diesem Workshop habe ich nebenbei einiges über Reptoide erfahren, was für mich das gleiche ist wie Reptilianer, und darin erkannt: solange ich etwas ablehne, weil es was ist, was ich nicht haben will, solange werte ich, beurteile immer noch. Da wurde mir klar, wenn ich den Repoiden oder Reptilianer nicht
genau so wie Yeshua umarmen kann, ,bin ich noch immer am beurteilen. Und erinenrte mich was Yeshua sagte: was ihr dem geringsten meiner Brüder tut, tut ihr mir. Er sagte damit, es gibt keinen Unterschied. Also konnte ich erkennen, es spielt überhaupt keine Rolle, ob ich nun ein vermeintlicher Reptilianer bin oder sonst was, und auch das war eine weitere Ebene.
Die nächste Ebene erfuhr ich wieder eine Weile später, als ich einen Artikel bekam, in dem es um die Geschichte der lone Ranger ging. Es gab Jäger, die gewisse Wesen, von denen sie glaubten, sie wüssten wie man nach Hause zurück kommt, suchten, und sie sollten ihnen ihr Wissen abjagen. Und ich wusste, das die Kursleiterin einer dieser Jäger war - in Zeiten lange vor der Erde. Sie hatte ein unglaubliches Gespür für Energien, was mich faszinierte, und klar, ein Jäger muss den feinsten Spuren folgen können - damit er zum Ziel kommt. Das war so ein Moment wo es einem "wie Schuppen von den Augen fällt".
Doch die Zeit hat sich verändernd, und die Jäger sind heute Diener, und so kam eine weitere Ebene hinzu.
Und vor einiger Zeit dann die Erkenntnis, das ich niemals einem anderen mehr glauben sollte als mir selbst, was ich auch sehr gründlich durch diese Erfahrung begriffen habe. Das das, was ein anderer meint, immer nur seine Sicht ist, das dabei seine Interessen, seine Erfahrungen und Absichten dabei sind, und ich immer dann, wenn ich es als nicht passend fühle, MIR den Vorzug geben sollte. Wie oft sind wir als Suchende geneigt, anderen mehr zu glauben als uns selbst, und genau hier liegt die Zersplitterung unseres Selbst.
Und dann gibt es noch eine Ebene: Wenn ich der Schöpfer meiner Erfarhungen bin, so habe ich mir auch diese Erfahrung erschaffen, genau so, weil sie mir dient, und alle Beteiligten sind meine Helfer, damit ich eben diese Erfahrung machen konnte.
Dazwischen waren noch andere sehr persönliche Erkenntnisse, aber was ich mit diesem Beispiel sagen will, ist, das es EINE ANTWORT nicht gibt, niemals.
Alles hat viele Ebenene, viele Faccetten, und damit viele Antworten, es ist sehr verwoben mit unzähligen anderen Wesen, die genau so darin ihre Erfarhungen machen.
Der Mensch lernt, das es richtig und falsch gibt, das es DIE Antwort gibt, doch das ist eine sehr begrenzte, sehr sehr enge Sichtweise, die wir, wenn wir uns in die Multidimensionalität hinein bewegen, nicht mehr aufrecht erhalten können.
Es ist wichtig, ALLE Antworten zuzulassen, offen zu sein, ausgedehnt zu sein, und uns von der Vorstellung zu verabschieden, es gäbe irgendwo DIE Antwort für uns.

Zurück zu Home