Einiges fällt mir auf, was sich verändert hat, wenn ich schlafe.
Ich konnte heute Nacht, wie öfter mal, länger nicht einschlafen, weil - tja, ich könnte annehmen das es an den 2 Tassen Kaffee lag, die ich gestern Nachmittag getrunken habe, was ich sonst nicht tue. Allerdings kenne ich von früher bei solchen Anlässen ein deutliches Herzklopfen, das ich aber nicht hatte. Ich fühlte viel kribbeln in den Beinen, pieksen, manchmal fast ein stechen, und es war wohl viel Energie da, am arbeiten. Ich bin also nochmal raus, hab fernseh geschaut, gutes Mittel zum müde werden. Wieder ins Bett. Nach einer Weile bemerke ich, das es kalt ist. Ich friere nicht, es ist nur kalt, durch die (Sommer)Bettdecke hindurch. Ich überlege ob ich schon geschlafen habe, und erinnere mich, ich träumte gerade, ich bin mit dem Fahrrad zu Petra gefahren, also hab ich geschlafen. Bin kurz raus, hab mir eine 2. Decke drüber geworfen, und es war angenehm, und ich atme und sehe Muster, wunderschöne  Muster, und weiß, aha, ein Teil ist noch draußen, in anderen Bereichen, ich genieße die Bilder, und schwupps, war ich wieder weg. Heut früh, nach ca. 4-5 Stunden, werde ich langsam wach, und bemerke, ich liege noch so im Bett, wie ich eingeschlafen bin. Das könnte ich nun als zufällig anschauen, doch ich habe leicht schräg auf dem Rücken gelegen, und ich hielt eine Nackenrolle vor meinem Körper umarmt - das mache ich schon lange, ich fühle mich wohl so - und genau so lag ich da. Da hab ich mich erinnert, das ich schon als Kind so vollkommen ruhig geschlafen habe. Ich bin, weil meine Mutter mal im Krankenhaus war, mit 12 Jahren eine Woche bei einer Freundin gewesen, die im gleichen Zimmer schlief, und die sagte, sie habe nachts gedacht, ob ich überhaupt noch lebe, ich würde so ruhig schlafen, das man gar nicht merkt, ob ich überhaupt noch da bin. Und das ist auch der Grund, warum mir schnell kalt wird. Ich kenne das, schon lange, das mein Körper einfach kalt ist, wenn ich wach werde, und dann bewege ich mich etwas und da wird er warm. Wie kommt denn sowas ??? hab ich mich gefragt, und Petra sagte darauf mal, als ich  mich mit ihr drüber unterhalten habe, es geht auch keiner so weit raus wie du. Aha. Anscheinend tue ich das schon seit meinen Kindertagen, und da ich mein Leben weitestgehend alleine verbracht habe (also niemand neben mir schläft) fällt das nicht weiter auf.
In letzter Zeit nun sehe ich es auch, wenn ich wiederkomme, und fühle es. Ich sehe wie viele pfeilförmige "Zungen" hintereinander angeschossen kommen, oder aus allen Richtungen kommen, und dann spüre ich, wie ES oder besser ICH in mich fährt, ein kribbeln druchläuft meinen Körper, als fließt etwas hinein, mir kann manchmal auch kurz sehr heiß werden oder ich habe kurz ein Druckgefühl im Bauch oder auf der Blase, das dann aber schnell wieder weg ist. Und manchmal denke ich: na, hättst ruhig noch etwas draußen bleiben können - und weiß in dem Moment, nein, das geht nicht. Mit dem verschmelzen von allem, was ICH BIN, kann ich nicht mehr so unbewusst hier sein. Das geht, wenn man sich seiner selbst unbewusst ist, aber nicht mehr wenn ich mein göttliches oder schöpferischen Anteil integriert habe.
Mein nächster Gedanke war: na lange war ich nicht weg, ob das gereicht hat ? z.B. für "Unterricht "auf der neuen Erde, und ich weiß im selben Moment: es gibt keine Zeit. Es ist immer passend, 4 Stunden hier entsprechen keineswegs 4 Stunden auf der Neuen Erde. Dort gibt es Zeit wie wir sie kennen, nicht. Und mir fällt ein, als ich mir nachts die 2. Decke geholt habe, und die Muster gesehen habe, das waren verschiedene Bilder, fast wie zappen beim fernsehen, und es sind verschiedene Anteile die in verschiedenen Bereichen sind - und deshalb war da kurz eine Art "Chaos" zu sehen. so als sind mehrere Bilder zugleich da, übereinander.

So werden die Dinge klarer, für mich, ich weiß die Antwort einfach. Bei jeder Frage die auftaucht, ist die Antwort gleich da. Und mir wird immer klarer, was schlafen ist.
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