Üblicher weise denkt ein Mensch, das, was er hier ist, sei alles, was er ist. Weit gefehlt.

Denn üblicher weise ist nur ein kleiner Teil dessen, was ein Wesen ist, hier im Körper. Ich schreibe bewusst Wesen, denn es ist weder Mann noch Frau und es ist reines Bewusstsein, das sehr ausgedehnt ist und vieles beinhaltet. Ein Teil davon geht zur Erde, wenn ein Wesen beschießt, eine Erfahrung in einem Körper auf der Erde zu machen. Damit ist die Anbindung gewährleistet und ausgeschlossen, sich hier in dieser Dichte zu verlieren. Da mit der Geburt bisher auch das Vergessen dessen, was wir sind, stattfindet, war es unerlässlich, dafür zu sorgen, das die Anbindung in die anderen Bereiche außerhalb sicher ist. Zuerst bildet sich das magnetische Feld, wenn ein Mensch entsteht, und erst später bildet sich das geist-elektrische Feld aus, das dem Bewusstsein, dem meistens Seele genannte Anteil, erlaubt, sich auch hier herein zu begeben. Und es ist für ein unbeschränktes Sein eine sehr schwierige Sache, sich so sehr begrenzt in einem Körper wieder zu finden. Deshalb schlafen Babys so viel - weil im Schlaf die Möglichkeit besteht, wieder raus zu gehen, aus dem Körper. Und es ist die langsame Eingewöhnung von zuerst viel Schlaf hin zu weniger, damit sich diese Phase für die Seele sanfter gestaltet.

Wenn nun alles "gut" läuft, und das heißt, ohne größere Störungen, dann ist diese Verbindung relativ stabil, und der Mensch fühlt sich allgemein ausgeglichen, "normal" und rund. Doch bei Schwierigkeiten, sei es durch liebloses Verhalten der Eltern, durch Krankheiten, Unfälle, Traumas, kann es passieren das die Seele sich wieder zurück zieht - weil sie sich überfordert sieht, weil sie vielleicht entsetzt ist über die rauhe Form dieses Seins, über die Tiefe und Intensität dieser Erfahrung hier - und damit wird die Verbindung des Menschen zu seinem wahren Sein, seiner Seele oder auch Essenz, dünn, und der Mensch beginnt, sich hier verloren zu fühlen, allein, zurückgelassen. Er wird mißmutig, traurig, vielleicht depressiv, verliert unter Umständen den Lebenswillen. Und weiß nicht warum es so ist - es wird auf die Umstände geschoben, auf die traumatische Vergangenheit, oder andere Äußerlichkeiten.

Doch manchmal gibt es auch Menschen, die durch sehr viel Schwierigkeiten gegangen sind, vielleicht durch eine ganz und gar nicht behütete Kindheit, sondern durch Vernchlässigung bis hin zu Gewalt - und doch haben sie nichts von ihrem Lebensmut verloren, sind manchmal sogar besonders in sich ruhend. Wenn nun alles blos von den Äußerlichkeiten bestimmt würde, wie könnte es dann zu solchen Unterschieden kommen?

Es liegt nicht an den Äußerlichkeiten.

Es ist die Verbindung zu sich selbst, die entscheidend ist. Wenn ich eine stabile Verbindung zu meiner Seele, meinem Bewusstsein, meiner Essenz habe, werde ich mich von dem, was um mich ist, weniger beeinflussen lassen. Ich werde eine andere Ausstrahlung haben, ich werde Ruhe ausstrahlen, Zuversicht, (mir) Selbst-bewusst-sein, Freude. Und in dieser Zeit der Veränderung, in der das Vergessen, die Schleier der Trennung dünner werden, ist es um so leichter und einfacher, wieder mit dem eigenen Sein, den Anteilen die lange lange Zeit von hier ferngehalten wurden, in Kontakt zu kommen.

Ich erfahre es selbst, die letzten Jahre, seit ich begonnen habe, mich zu öffnen. Und öffnen heißt, mein Bewusstsein öffnen, nicht mehr an den Dogmen des Verstandes festzuhalten, an der Begrenztheit des üblichen Massenbewusstseins. Nicht mehr den anderen allen zu glauben, sondern mir selbst, dem was ich wahrnehme, dem was ich fühle, was ich in mir als wahr erkenne. Mir vertrauen, mich annehmen, und das, was ICH BIN, einladen hier her zu kommen.

Denn das ist, worum es jetzt geht: alles, was zu mir gehört, alle Anteile, das Ganze Bewusstsein, die Essenz, oder eben meine Seele hier her zu bringen. DAS ist erwachen, und letztlich Aufstieg. Und Aufstieg ist nichts anderes, als über die Inkarnationen hier hinaus zu gehen, aus dem immer wiederkehrenden Kreislauf der Leben auszusteigen. Dazu bedarf es keiner besonderen Fähigkeiten, keinem wie auch immer gearteten Wissen. Es braucht die Entscheidung bereit dafür zu sein, es zu wollen, das ist alles. Dann finden sich die Wege dahin, die Unterstützung kommt automatisch, alles was dahin führt.


Es geht um die Verschmelzung des menschlichen Seins, des Körpers, mit allem anderen, der geistigen Essenz, der Seele, allen Aspekten, alles was zu mir gehört. Und je mehr ich in mir selbst wachse, um so weniger brauche ich etwas von anderen, von außen.

Es geht um die Souveränität, die völlige Unabhängigkeit von allen Bedingungen, Regeln.

Dafür ist es unerlässlich sich mit sich selbst, mit allem, zu verbinden.

 

Ein unterstützendes Mittel dazu ist die soul-body-fusion TM , die es seit eingien Monaten gibt. Sie bietet eine neue Form der Verbindung, einfach und klar, und wie alles, das der neuen Energie entspricht, ohne Anstrengung.

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