Identität ?
Ein Thema, auf das ich hier eingehen möchte, ist das Identifizieren mit dem, was wir meinen, zu sein.
Hört sich kompliziert an? Ist es aber nicht.
Im allgemeinen sehen wir uns an, unseren Körper, und das "bin ich". Wir identifizieren uns damit, wir SIND unser Körper. Und damit sind wir alle Befindlichkeiten, die dieser Körper hat, ob im physischen Bereich, oder auch im psychischen. Wir sehen uns an, wir fühlen den Körper, wir fühlen unseren Verstand, und wir glauben "das bin ICH".
Doch dem ist nicht so.
ICH, meine Essenz, mein Bewusstsein, ist NICHT der Körper. Der Körper dient dem Bewusstsein, der Essenz, um hier Erfahrungen zu machen, um zu fühlen, um wahr zu nehmen, doch niemals IST es der Körper.
Im CC Shaumbra forum gibt es einen threat, in dem jemand darüber schreibt, wie schwierig es ist, in einer Großstadt mit all den herausfordernden Energien klar zu kommen. Und jemand, den ich kenne, antwortet drauf, wie sie mit all den vielen Energien umgeht, die an solchen Plätzen sind, wo viele Menschen sind und waren.
Es erinnert mich an meine eigene Erfahrung (mit dieser Person).
Sie sagte mir (ich war da in einem Workshop) das ich diejenige sei, die andere manipuliert, und zwar die, die neben mir anfingen zu weinen und sich sogar in Krämpfen schüttelten. Sie forderte mich auf, meine Energien "zurückzupfeifen" wie sie sich ausdrückte, und später wusste ich genau, warum. Es war so, das ich dort war, um heraus zu finden, was ich wohl tun könnte, ich hatte nämlich meinen Job gekündigt, und wusste nicht, was ich tun sollte. Was ich dann erfuhr, war etwas, das ich schon vor etlichen Jahren gemacht hatte - und ich fühlte das so daneben, weil es etwas Altes war. Danach kam es noch wegen der ganzen Gruppe zum Eklat - weil wir uns "ungehörig" verhalten hätten, und ab dem Moment konnte ich das Ganze da nicht mehr ernst nehmen, grinste in mich hinein und betrachtete das als Theater. Damit war ich fällig. Sie sagte mir, ich hätte ein grinsendes Monster in mir - einen grinsenden Anteil gab es tatsächlich - und ich sei verantwortlich dafür, das die anderen alle "abdrehten" in Form von Heulattacken usw. - und sie warf mich letztlich (Gott sei Dank) aus dem Kurs.
Was ich dort sehr klar gelernt habe, ist, das sich ein "Meister" niemals derartig von anderen beeinflussen lässt. Und das es nichts gibt, was einen Meister derartig beeinflusst.
Es dauerte allerdings noch eine ganze Weile, bis ich da durch gegangen bin - ich hatte viele Zweifel (was ist, wenn sie recht hat?, usw.)
Das nächste Mal mit diesem Thema wurde ich bei einem Workshop des CC konfrontiert - ich war in Frankfurt zum Saint Germains Dreamwalker Ascension Workshop. Am 2. Tag, Samstag, sollten wir uns etwas kaufen, und 2 Freundinnen sind mit mir zusammen in die Innenstadt von Frankfurt, in die Kaufhäuser - es war voll, es war schönes Wetter, und Unmengen Menschen strömten da durch die Fußgängerzone. Einer der Freundinnen wurde übel - da sei so viel Energie - und die andere sagte: sie war ja so offen, wie konnte ich sie blos da rum laufen lassen - und ich schüttelte den Kopf. Was mir da noch nicht so klar war, was ich allerdings schon verstanden hatte, war, das es meine Entscheidung ist, was ich mir annehme, einzig und allein MEINE ! Niemand, keiner kann mich beeinflussen, wenn ich es nicht erlaube, und genau das ist auch bei den so schwierigen Energien einer Großstadt der Fall. Wenn ich sie annehme, dann hab ich sie. Klar. Wenn ich meine, ich bin dem ausgeliefert, hab ich sie. Auch klar. Doch das Ganze ist noch viel weitreichender.
Und da komme ich wieder zurück, zu meinem Körper, zu meinem Leben, letztlich. Wenn ich mich mit all dem identifiziere, dann BIN ICH ES.
Aber ist das so?
Für mich ist klar, das mein ICH, meine ESSENZ, immer, IMMER, absolut unangreifbar ist, das sie IMMER heil und ganz und klar ist, und das sie nur einen Körper benutzt um Erfahrungen zu fühlen, um wahrzunehmen, über diese, na ich nenne es mal "Instrumente", deren sich meine Essenz bedient. Wenn mir das klar ist, dann kann ich meinen Körper nicht mehr wirklich als "mich" anschauen, und die Befindlichkeiten dieses Körpers auch nicht als meine betrachten. Damit bin ich ein ganzes Stück leichter, weil dieses unmittelbare, dieses Erdrückende, weg ist. Ich liebe meinen Körper, weil er ein wunderbarer Aspekt ist, der mir vortrefflich dient, aber ICH BIN es NICHT. Damit kann ich auch Gefühle, die wie aus dem Nichts zu kommen scheinen, und mich zum Beispiel niedergeschlagen, oder klein machen, als etwas anschauen, das ich wahrnehme, das ich aber NICHT BIN. Ich fühle es, doch ist es meines ? Für meine Essenz - nein! Die ist immer absolut in der Mitte, sie ist klar, sie ist unberührt - sie IST ! Und so kann ich fühlen was da ist, kann wahrnehmen, ohne es als meines anzuschauen, und damit ist es so viel einfacher. Wenn ich weiß, das es nicht ich bin, dann kann ich alles fühlen, egal was es ist, dann kann ich alles wahrnehmen, ohne mich davon runterziehen zu lassen. Dann ist meine Essenz trotzdem in der Mitte, dann bin ich in meinem Innersten unberührt - weil ich wahrnehme, aber mir bewusst bin, das es nur darum geht zu erfahren, zu fühlen, zu lieben, anzunehmen, durchlässig zu sein, fließen zu lassen, was auch immer - doch ICH BIN was ICH BIN, unantastbar.
ICH bin nicht alles, was da draußen kreucht und fleucht, ICH bin nicht die Schmerzen meines Körpers, ICH bin nicht die Trauer, nicht die Angst, nicht die konfusen oder wie auch immer gearteten Gedanken. All das dient mir, um es anzuschauen, um es zu fühlen, wahrzunehmen, AWARENESS, doch ICH BIN es nicht.
Doch was bin ICH dann ?
Diese Frage stelle mir Adamus mal, und was ich da sehr klar fühlte ( und auch sagte),
ICH BIN DIE REINE LIEBE.
Das ist, was wir sind, ALLE, ausnahmslos. Immer gewesen, und immer seiend, LIEBE.
Das ist die Essenz, aus der alles entstanden ist, das ist, war wir waren, sind und sein werden.
Es ist schwer zu vermitteln, ich muss es fühlen, als wahr fühlen. Ich sehe oft wie das alles hier von Liebe getragen ist, so quer und verrückt und abgedreht es auch aussieht. Es ist nur die Oberfläche, die dient, um eben eine Erfahrung zu machen. Doch wenn ich MICH, meine ESSENZ, mein ICH BIN in mir gefunden habe, gibt es gar nichts, das mich noch in irgend einer Form ins Drama ziehen kann, was mich "ungewollt" beeinflussen kann, was mich fertig machen kann. Niemals. Wenn ich mir bewusst bin, was ich bin, dann kann ich alles fühlen, und bin trotzdem in meiner Mitte. Ich kann sogar weinen, ich kann lachen, ich kann alles in seiner Tiefe erfahren, und doch weiß ich, das es eben eine Erfahrung ist, ein Puzzlestück, ein Gefühl, aber
ICH BIN was ICH BIN, immer.
Ich kann wahrnehmen, ich kann alles fühlen.
Ich kann annehmen, ich kann mich durchlässig machen, für alles.
Ich kann alles fühlen, ich kann in alles hineingehen, ohne das es mich fertig macht.
Ich muss mir nur bewusst sein, das ICH ewig bin, immer bin, unantastbar bin, das es nur meine Entscheidung ist, was ich annehme, und was ich durchziehen lasse.
Ich muss mir nur klar sein, womit ich MICH identifiziere.
und
Es gibt nichts, was größer ist, als ICH ( DU ) !!!!

Hört sich kompliziert an? Ist es aber nicht.
Im allgemeinen sehen wir uns an, unseren Körper, und das "bin ich". Wir identifizieren uns damit, wir SIND unser Körper. Und damit sind wir alle Befindlichkeiten, die dieser Körper hat, ob im physischen Bereich, oder auch im psychischen. Wir sehen uns an, wir fühlen den Körper, wir fühlen unseren Verstand, und wir glauben "das bin ICH".
Doch dem ist nicht so.
ICH, meine Essenz, mein Bewusstsein, ist NICHT der Körper. Der Körper dient dem Bewusstsein, der Essenz, um hier Erfahrungen zu machen, um zu fühlen, um wahr zu nehmen, doch niemals IST es der Körper.
Im CC Shaumbra forum gibt es einen threat, in dem jemand darüber schreibt, wie schwierig es ist, in einer Großstadt mit all den herausfordernden Energien klar zu kommen. Und jemand, den ich kenne, antwortet drauf, wie sie mit all den vielen Energien umgeht, die an solchen Plätzen sind, wo viele Menschen sind und waren.
Es erinnert mich an meine eigene Erfahrung (mit dieser Person).
Sie sagte mir (ich war da in einem Workshop) das ich diejenige sei, die andere manipuliert, und zwar die, die neben mir anfingen zu weinen und sich sogar in Krämpfen schüttelten. Sie forderte mich auf, meine Energien "zurückzupfeifen" wie sie sich ausdrückte, und später wusste ich genau, warum. Es war so, das ich dort war, um heraus zu finden, was ich wohl tun könnte, ich hatte nämlich meinen Job gekündigt, und wusste nicht, was ich tun sollte. Was ich dann erfuhr, war etwas, das ich schon vor etlichen Jahren gemacht hatte - und ich fühlte das so daneben, weil es etwas Altes war. Danach kam es noch wegen der ganzen Gruppe zum Eklat - weil wir uns "ungehörig" verhalten hätten, und ab dem Moment konnte ich das Ganze da nicht mehr ernst nehmen, grinste in mich hinein und betrachtete das als Theater. Damit war ich fällig. Sie sagte mir, ich hätte ein grinsendes Monster in mir - einen grinsenden Anteil gab es tatsächlich - und ich sei verantwortlich dafür, das die anderen alle "abdrehten" in Form von Heulattacken usw. - und sie warf mich letztlich (Gott sei Dank) aus dem Kurs.
Was ich dort sehr klar gelernt habe, ist, das sich ein "Meister" niemals derartig von anderen beeinflussen lässt. Und das es nichts gibt, was einen Meister derartig beeinflusst.
Es dauerte allerdings noch eine ganze Weile, bis ich da durch gegangen bin - ich hatte viele Zweifel (was ist, wenn sie recht hat?, usw.)
Das nächste Mal mit diesem Thema wurde ich bei einem Workshop des CC konfrontiert - ich war in Frankfurt zum Saint Germains Dreamwalker Ascension Workshop. Am 2. Tag, Samstag, sollten wir uns etwas kaufen, und 2 Freundinnen sind mit mir zusammen in die Innenstadt von Frankfurt, in die Kaufhäuser - es war voll, es war schönes Wetter, und Unmengen Menschen strömten da durch die Fußgängerzone. Einer der Freundinnen wurde übel - da sei so viel Energie - und die andere sagte: sie war ja so offen, wie konnte ich sie blos da rum laufen lassen - und ich schüttelte den Kopf. Was mir da noch nicht so klar war, was ich allerdings schon verstanden hatte, war, das es meine Entscheidung ist, was ich mir annehme, einzig und allein MEINE ! Niemand, keiner kann mich beeinflussen, wenn ich es nicht erlaube, und genau das ist auch bei den so schwierigen Energien einer Großstadt der Fall. Wenn ich sie annehme, dann hab ich sie. Klar. Wenn ich meine, ich bin dem ausgeliefert, hab ich sie. Auch klar. Doch das Ganze ist noch viel weitreichender.
Und da komme ich wieder zurück, zu meinem Körper, zu meinem Leben, letztlich. Wenn ich mich mit all dem identifiziere, dann BIN ICH ES.
Aber ist das so?
Für mich ist klar, das mein ICH, meine ESSENZ, immer, IMMER, absolut unangreifbar ist, das sie IMMER heil und ganz und klar ist, und das sie nur einen Körper benutzt um Erfahrungen zu fühlen, um wahrzunehmen, über diese, na ich nenne es mal "Instrumente", deren sich meine Essenz bedient. Wenn mir das klar ist, dann kann ich meinen Körper nicht mehr wirklich als "mich" anschauen, und die Befindlichkeiten dieses Körpers auch nicht als meine betrachten. Damit bin ich ein ganzes Stück leichter, weil dieses unmittelbare, dieses Erdrückende, weg ist. Ich liebe meinen Körper, weil er ein wunderbarer Aspekt ist, der mir vortrefflich dient, aber ICH BIN es NICHT. Damit kann ich auch Gefühle, die wie aus dem Nichts zu kommen scheinen, und mich zum Beispiel niedergeschlagen, oder klein machen, als etwas anschauen, das ich wahrnehme, das ich aber NICHT BIN. Ich fühle es, doch ist es meines ? Für meine Essenz - nein! Die ist immer absolut in der Mitte, sie ist klar, sie ist unberührt - sie IST ! Und so kann ich fühlen was da ist, kann wahrnehmen, ohne es als meines anzuschauen, und damit ist es so viel einfacher. Wenn ich weiß, das es nicht ich bin, dann kann ich alles fühlen, egal was es ist, dann kann ich alles wahrnehmen, ohne mich davon runterziehen zu lassen. Dann ist meine Essenz trotzdem in der Mitte, dann bin ich in meinem Innersten unberührt - weil ich wahrnehme, aber mir bewusst bin, das es nur darum geht zu erfahren, zu fühlen, zu lieben, anzunehmen, durchlässig zu sein, fließen zu lassen, was auch immer - doch ICH BIN was ICH BIN, unantastbar.
ICH bin nicht alles, was da draußen kreucht und fleucht, ICH bin nicht die Schmerzen meines Körpers, ICH bin nicht die Trauer, nicht die Angst, nicht die konfusen oder wie auch immer gearteten Gedanken. All das dient mir, um es anzuschauen, um es zu fühlen, wahrzunehmen, AWARENESS, doch ICH BIN es nicht.
Doch was bin ICH dann ?
Diese Frage stelle mir Adamus mal, und was ich da sehr klar fühlte ( und auch sagte),
ICH BIN DIE REINE LIEBE.
Das ist, was wir sind, ALLE, ausnahmslos. Immer gewesen, und immer seiend, LIEBE.
Das ist die Essenz, aus der alles entstanden ist, das ist, war wir waren, sind und sein werden.
Es ist schwer zu vermitteln, ich muss es fühlen, als wahr fühlen. Ich sehe oft wie das alles hier von Liebe getragen ist, so quer und verrückt und abgedreht es auch aussieht. Es ist nur die Oberfläche, die dient, um eben eine Erfahrung zu machen. Doch wenn ich MICH, meine ESSENZ, mein ICH BIN in mir gefunden habe, gibt es gar nichts, das mich noch in irgend einer Form ins Drama ziehen kann, was mich "ungewollt" beeinflussen kann, was mich fertig machen kann. Niemals. Wenn ich mir bewusst bin, was ich bin, dann kann ich alles fühlen, und bin trotzdem in meiner Mitte. Ich kann sogar weinen, ich kann lachen, ich kann alles in seiner Tiefe erfahren, und doch weiß ich, das es eben eine Erfahrung ist, ein Puzzlestück, ein Gefühl, aber
ICH BIN was ICH BIN, immer.
Ich kann wahrnehmen, ich kann alles fühlen.
Ich kann annehmen, ich kann mich durchlässig machen, für alles.
Ich kann alles fühlen, ich kann in alles hineingehen, ohne das es mich fertig macht.
Ich muss mir nur bewusst sein, das ICH ewig bin, immer bin, unantastbar bin, das es nur meine Entscheidung ist, was ich annehme, und was ich durchziehen lasse.
Ich muss mir nur klar sein, womit ich MICH identifiziere.
und
Es gibt nichts, was größer ist, als ICH ( DU ) !!!!
