nun, das ist etwas was mir, Ingrid vor einiger Zeit so klar geworden ist:

wie wichtig es ist, sich würdig zu fühlen, die eigene Großartigkeit anzunehmen. Alles hängt davon ab.

Wie soll ich mich selbst finden, wenn ich mich dessen nicht würdig fühle? Wie soll Fülle fließen, wenn ich mich nicht zutiefst der Fülle wert fühle? Und das ist, worauf sie alle warten: das jeder einzelne von uns endlich so weit ist das er die eigene Großartigkeit annehmen kann.

Vor ein paar Tagen bin ich morgens spazieren gegangen, und mich beschäftigte die Frage, wer ich im Orden der Erzengel war. So waren dann Michael, Raphael und Gabriel an meiner Seite, gingen mit mir, und wir haben uns unterhalten. Michael sagte mir, das ich meinen Namen nirgends geschrieben finde, weil wir, die zur Erde sind, heute nicht bekannt sind. Sie, die dort geblieben sind, sind heute bekannt, und doch seien wir die wahrhaft Großen, die Mutigen, diejenigen, die bereit waren sich auf diese Erfahrung in die Materie zu gehen, einzulassen. Heute erscheint uns das nicht viel wert, doch in Wahrheit war es eines der größten und unglaublichsten Experimente, das je gemacht wurde.

Was ich dabei so klar gefühlt habe, war, die Ehre die sie für uns haben – und, das sie alle warten, das jeder hier seine eigene Großartigkeit erkennt, annimmt und damit die Türe öffnet zu seinen eigenen wundervollen Erfahrungen, zum Vollständig-Sein, zur Annahme unseres ganzen Schöpfer-Seins.

Es ist ihnen ein großes Bedürfnis und dahin zu bringen, zu sehen was wir selbst alles erschaffen haben, und es ist ihre größte Freude zu sehen wie ein Wesen, das als Mensch hier her ist, zu seinem eigenen Göttlich-Sein zurück findet, oder es wiederfindet. Sie feiern jeden, der so verwegen ist, seine Schöpferkraft in Besitz zu nehmen, der sich so sehr vertraut das er weiß, das er von überhaupt nichts abhängig ist, der sich selbst so sehr liebt das er sich alles wert ist.

Heute Morgen war Adamus/ Saint Germain da, und ich erschaffe öfters einen kleinen Raum, in dem ich mich mit ihm treffe, seine Sanftheit fühlen kann die mir anfangs fast unerträglich weil so allumfassend war, und die ich doch so sehr schätze. Und er sagte, das ICH diesen Raum erschaffe, und ER könnte nichts tun, wenn ich nicht von mir aus bereit bin mich zu öffnen, wenn ich nicht diesen Weg gegangen wäre alles das anzunehmen. Und das ist was wir alle tun: wir sind diejeingen die die Öffnung in die anderen Dimensionen erschaffen haben, es musste von uns aus gehen, denn der Geistraum kann nichts tun ohne die Bereitschaft eines Menschen, der verkörpert ist, sich darauf einzulassen. Und allein daran erkennt ihr, welch wundervolle Schöpfer ihr alle seid, jeder einzelne, wie verwegen ihr seid euch darauf einzulassen diese völlig neuen Wege zu gehen, in einem Ausmaß das es noch niemals gegeben hat. Es ist unsere Auferstehung und damit die Auferstehung der Erde, atmet das ein, und alle auf der nichtverkörperten Seite jubeln für jeden, der sich selbst als das erkennt, was er ist: ein erhabenes Wesen und ein liebendes Wesen, zutiefst sich selbst liebend und damit doch zugleich alle andern auch.

Es ist ein so wichtiger Schritt sich selbst anzuerkennen, die unbeschreibliche Liebe in unseren eigenen Schöpfungen zu sehen, zu fühlen, wie liebend wir im Grunde alles hier erschaffen haben, für uns selbst und damit für alles. Wieviel Mut es braucht, so etwas zu tun, wie viel Hingabe wir in uns haben, das wir bereit waren, diesen Weg zu gehen.

Ehrt euch selbst, das ist die größte Freude die ihr allen Engeln machen könnt, nehmt eure eigene Großartigkeit an, das ist, worauf sie alle warten.

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