Resonanz

 

Resonanz – darauf basiert das Leben. Resonanz – wie innen, so außen, wie oben, so unten, das schrieb schon Goethe. Um so einfacher ist es, etwas zu ändern:

wenn das Außen die Resonanz auf mich ist, dann brauche ich nur mich zu ändern, und automatisch ändert sich die Resonanz des Außen. Einfaches Prinzip.

Und damit ist genau so klar, das Änderungen im Außen in Wahrheit gar nicht möglich sind.

Ich kann keinen anderen ändern, ich kann meine Mitmenschen nicht ändern. Ich kann mich ändern, meine Ansichten, meine Glaubensmuster, meine Einstellung zu den Dingen, und damit bewirke ich eine sofortige Änderung meiner Umwelt, der Resonanz dazu. Jeder Änderung im außen geht eine Änderung im Inneren voraus, zuweilen auch unbewusst, weil auf anderen Ebenen. Denn wir sind nicht nur das, was ich hier wahrnehme, sondern weit mehr. Wir haben viele Anteile, Aspekte, und das was manche das Höhere Selbst nennen, ich nenne es meine Große Seele. Die Essenz, aus der ich komme, deren Teil ich bin, und die ein Teil von mir ist, sowohl als auch. Und dabei liegt es in meiner Hand, oder besser in meinem Herzen, meiner Große Seele zu erlauben, das wir verschmelzen, das wir EINES werden. Das ich mich dafür öffne, das ich bereit bin das anzunehmen. Im Buch von Kryon, Die Reise nach Hause, ist es der goldene Engel, der Michael symbolisch die Füße wäscht, und Michael, der den Weg nach Hause sucht, ist aufgefordert, das anzunehmen. Und das gilt für uns hier und jetzt auch.

 

 

Aspekte

 

Aus dieser Essenz sind unendlich viele Anteile hervor gegangen, alle voraus gegangenen Leben, und innerhalb dieser wieder die ganzen Erfahrungen, die in diesen Lebenszeiten gemacht wurden. Vorstellen kann ich mir das nicht, brauche ich aber auch nicht. Ich kann es fühlen, wenn ich mich dem öffne. Das bedeutet auch, das außerhalb von dem hier, was ich jetzt wahrnehme, vieles ist, das zu mir gehört, und wenig bewusst ist. Und diese Anteile bewirken auch Veränderungen, in mir, denn in dieser Zeit jetzt, wo ich meine Wahrnehmung ausdehne, in die Bereiche hinein die außerhalb der Erde liegen, öffne ich die Türen, das all diese Teile wieder zusammen finden können. Und das mehr meiner großen Seele hier hereinfließen kann, wenn ich sie in mir willkommen heiße. Manche der Anteile, Aspekte, sind dominant, manchmal versuchen sie, die Zügel in die Hand zu nehmen, und ich wundere mich, was los ist. Hier ist es erforderlich, mir klar zu sein, das ich, das was ich jetzt hier bin, die Zügel in der Hand habe. Das ich mir bewusst bin, das ich DAS Leben bin, das diese Veränderungen hier vollzieht, und das ich somit der Herr in meinem eigenen Haus bin, das ich die Verantwortung habe, letztlich auf allen Ebenen, doch zu erst einmal hier.

 

 

 

Die eigene Verantwortung

 

Alles hier ist meine Verantwortung, und nicht die eines anderen. In unserem Alltag sieht das meisten gar nicht so aus, ich weiß. Schließlich bin ich lange genug hier, bin tief ins Vergessen eingetaucht um das erfahren zu haben. Sich ausgeliefert fühlen, allem möglichen. Ich hab anerkannt das meine Eltern die Macht hatten, dann meine Lehrer, meine Arbeitgeber. Das die Behörden Macht haben, das Finanzamt, die Polizei, die Ärzte. Alles, was ich getan habe, war : ich habe die Verantwortung und damit die Macht an andere abgegeben. Es ist einfacher, zu sagen: aber ich kann doch gar nicht , weil......., es ist so viel bequemer zu sagen, der Andere ist Schuld, es ist so einfach, Opfer zu sein. Opfer der Umstände, Opfer der Kollegen, der Freunde, der Familie. Aber meine Familie braucht mich doch – Irrtum, du brauchst die Familie, und zwar als Ausrede. Dafür das du nicht kannst, und es ist so bequem und noch dazu gesellschaftlich anerkannt. Oder du bist krank, ein Opfer der Krankheit, du kannst nicht mehr – arbeiten, was auch immer. Der Hintergrund wird immer sein, das du mit dir selbst nicht klar bist, dich nicht traust zu deinen Bedürfnissen zu stehen, oder das du dir selbst damit auf die Bremse trittst, und es ist so viel einfacher, krank zu sein, als zu sagen: so nicht mehr! Das ist nicht was ich wollte, das ist nicht was ich brauche. Opfer sind legalisiert in unserer Gesellschaft.

Doch letztlich gibst du nur die Verantwortung ab, du übernimmst sie nicht selbst. Und – so unbeliebt es sein mag – es gibt keine Ausrede, keine Ausnahme. Du bist der Schöpfer deines Lebens, auch wenn es noch so unbewusst ist, und wenn du anderen oder den Umständen die Macht über dich gibst, dann haben sie die auch, so einfach ist das. Wenn du dich den Behörden ausgeliefert fühlst, dann wird es so sein, weil du es so fühlst, und das ist die Resonanz, die sich dir dann als Erfahrung (oder anders ausgedrückt als Wirklichkeit) zeigt. Du gibst die Verantwortung für dein Leben ab, durch dieses Gefühl, und damit ist es so. Weil alles dem entsprechend darauf reagiert.

Wer sich das Leben mal genau anschaut, sieht, das es niemals gleich ist. Das manche sich alle möglichen Dinge herausnehmen können, und andere für viel weniger gleich mit Sanktionen belegt werden, oder gar bestraft. Und ein anderer lacht blos. Gerechtigkeit? Wie viele jammern über Ungerechtigkeit, doch das stimmt nicht:

das Universum reagiert exakt auf dich, und damit ist klar, das es nur einen einzigen Ort gibt, wo du etwas ändern kannst: dich selbst. Und dazu gehört, die Verantwortung selbst zu übernehmen, auch wenn es Angesichts der momentanen Lage vielleicht sehr herausfordernd ist. Weil du kein Geld hast, weil du krank bist, weil dir irgend ein Unglück widerfahren ist. Und hier brauchst du das nicht-urteilen, die Wertungslosigkeit, hier brauchst du die Gnade dir selbst gegenüber, hier brauchst du die Liebe und das Vertrauen zu dir selbst. Und damit kannst du die Verantwortung übernehmen, und damit kannst du alles ändern. Wie solltest du etwas ändern, wenn du dich nach wie vor etwas anderem ausgeliefert fühlst?

Du bist ein souverändes Schöpferwesen, und ein Schöpfer übernimmt die Verantwortung für seine Schöpfung. Auch wenn sie noch unangenehm ist, weil so empfunden ( wie konnte ich blos! - das kenne ich alles).

Und dies ist ein weiterer wichtig Punkt:

 

 

Annehmen was ist. Annehmen überhaupt.

 

Annehmen – ja, gerne, wenn es das ist was mir gefällt. Doch da vergesse ich, das neue Energie keine Wertung hat, keine Pole, kein gut und schlecht. Also, wie sollte mir neue Energie etwas bringen, wenn ich immer noch unterscheide, in das was ich haben will und was nicht? Annehmen bedeutet in aller Konsequenz, tatsächlich ALLES anzunehmen, und das bedeutet, es willkommen zu heißen. Alles willkommen zu heißen. Dicker Brocken. Und doch so wichtig.

Wenn ich aussortiere, wenn ich sage, das würde mir gefallen, und das nicht, dann begrenze ich, und der Fluss der neuen Energie fließt nur spärlich, wenn überhaupt. Denn neue Energie hat keine Bedingungen, keine Begrenzungen, also kann sie nur da frei fließen, wo ich alles willkommen heiße, eben auch ohne Bewertung, ohne Ausnahme. Und, ja, hier brauche ich mein Vertrauen in mich, in meine Schöpfung, in mein Sein, in meine Liebe für mich. Wissen, das alles, was ich mir erschaffe, auch seinen Sinn hat, selbst wenn ich ihn auf Anhieb nicht erkenne. Meistens kommt das später, sozusagen hinterher, wo ich sehe, oh ja, es war durchaus passend so, selbst wenn es sich im Moment anders präsentiert hat. Annehmen von allem was ist. Darin spiegelt sich wieder die Wertung beiseite zu legen. Nicht mehr zu meinen, dies ist gut, und dies schlecht. Es kann angenehm sein, und unangenehm, aber auch „unangenehm“ kann ich annehmen, und der Witz darin ist, das es sich damit, meiner Erfahrung nach, sofort auflöst. Weil der Druck weg ist, wenn ich es bedingungslos annehme. Bedingungslos heißt, das auch nicht die Bedingung, das es dann weg sein muss, daran geknüpft sein darf. Es ist dann angenommen, wenn ich bestätige, das es eben IST wie es Ist und in Ordnung so.

 

 

 

Keinen Druck ausüben

 

Druck entsteht nur da, wo ich etwas nicht annehme, wo ich etwas von mir weise, etwas nicht haben will oder unbedingt haben will. Weder das eine noch das andere funktioniert in neuer Energie. Weil alles dies den Fluss stoppt, die Ausdehnung, die ihre eigenen Wege geht ohne wenns´ und abers´. Druck klappte in der alten Energie, bis zu einem gewissen Grad. Wie wir jedoch auch wissen, nur zeitlich begrenzt, weil diese auf Druck basierenden Gebilde irgendwann nachgeben. Druck, Kontrolle, Zwang, all das kann sich nur begrenzt und zeitlich eingeschränkt halten. Immer hat sich Energie aus der Zwangsjacke wieder gelöst, und wenn sie nicht freiwillig wieder gelöst wurde, eben mit Gewalt. Mit Krieg, mit sogenannten Katastrophen, Epidemien, was auch immer, der Grund war ein festhalten in der starren Struktur, in Unterdrückung, Zwang.

Derartiges lässt neue Energie überhaupt nicht zu, und wenn es jemand versucht, richtet es sich gegen ihn selbst. Manipulation und Druck und neue Energie sind unvereinbar, wie Feuer und Wasser. Es kann nur eines zur gleichen Zeit am gleichen Ort sein. Wofür entscheide ich mich ? Neue Energie verlangt nach erlauben, nach frei geben, danach sich entfalten zu dürfen, ohne Kontrolle auszuüben. Ohne es erzwingen zu wollen, das klappt nicht. Anstrengung gehört zur alten Weise zu leben, Anstrengung etwas zu erreichen, und das wird wohl manchen herausfordern, weil für viele nur zählt was Leistung ist. Und nun stimmt das nicht mehr, da hat plötzlich jemand, der etwas „mit links“ macht, einen grandiosen Erfolg, und keiner weiß, wie das denn ging. Er hat es in Freude gemacht, ohne Druck, er hatte keine Absicht dabei, er hat etwas gemacht weil es ihm Spaß macht. Er hat es frei gegeben, er hat es nicht gemacht um damit Geld zu verdienen, sondern um sich Ausdruck zu geben. Und damit alle Schleusen geöffnet das es fließen kann.

Ich könnte auch sagen, die Leistungsgesellschaft hat ausgedient. Neue Energie honoriert Leistung und Anstrengung und Druck nicht. Neue Energie honoriert meine Liebe für mich, völlige Akzeptanz, mein annehmen, meine Freude am Leben, mein Mitgefühl für alles und jeden (was nichts mit helfen wollen zu tun hat, das ist einmischen bei anderen, sondern jeden zu ehren so wie er ist). Und neue Energie honoriert meine Präsenz im Jetzt.

 

 

Präsenz im Jetzt

 

Präsent im Jetzt sein, hier. Nicht in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit. Weder das eine noch das andere sind existent, jetzt. Alles was ist, ist in diesem Moment des Jetzt, und nur da. Das was war, ist vorbei, weg, gewesen, und wenn ich mich damit beschäftige gehe ich aus dem Jetzt heraus, buchstäblich. Es ist nicht nur ein Konzept, sondern Realität, das ich, wenn ich mich mit der Vergangenheit beschäftige, ich HIER nicht anwesend bin. Genau so mit der Zukunft. Wenn ich mich dauernd damit beschäftige, was morgen ist, in einem Monat, in einem Jahr, in meinem Alter, dann bin ich genau so wenig hier. Wenn ich dran denke, ich müsste sparen damit ich später mal.....schwupps, schon bin ich weg, und nicht mehr präsent hier und jetzt. Wenn ich mal wieder damit hadere was damals war, was der oder die mir angetan hat, was gewesen wäre wenn... ich bin weg, nicht hier, ich bin nicht präsent, ich bin in mir selbst nicht zu Hause. Und neue Energie klopft nur dann an die Tür, wenn jemand zu Hause ist, sonst fließt sie vorbei. Warum sollte sie auch wo anklopfen wenn eh keiner da ist.

Auch dies ist eine ganz andere Sichtweise als das, was bisher war. Die ganzen Vorsorgepläne, die Lebensplanung, alles das ist in neuer Energie nicht nur hinfällig, sondern sogar ein Hindernis. Denn ich hab kein Vertrauen ins Leben, kein Vertrauen in mich, kein Vertrauen ins Jetzt. Ich meine ich müsste planen, vorsorgen, für schlechte Zeiten...oh, und da hat die neue Energie schon einen großen Bogen um mich gemacht. Wenn ich immer noch glaube ich bräuchte das alles.....was ist dann wohl die Resonanz? In neuer Energie reicht es aus, im jetzigen Moment zu sein, denn sie ist unerschöpflich, also brauche ich all das Planen nicht, und sie ist vor allem eines: unberechenbar, und zwar wörtlich. Doch sie ist auch immer präsent wenn ich präsent bin, und das bin ich, wenn ich hier bin, in diesem Moment, wenn ich ganz anwesend bin.

Also wofür, bitte, sollte ich dann noch vorsorgen müssen?

So nebenbei – als Beispiel, in eine Versicherung laufen all die Energien von Menschen, die Angst haben, weil ja etwas passieren könnte, also hängt Energie dort zum einen fest, zuweilen über Jahrzehnte, und zum anderen klebt an ihr die Angst – für mich nichts, was erstrebenswert wäre oder woran ich mich beteiligen will.

 

 

Den Moment genießen

 

Nun, und zu diesem präsent sein gehört auch, den Moment bewusst wahrzunehmen und – zu genießen. Denn einer der Pfeiler neuer Energie ist die Freude am Leben, die Freude im Moment, genießen was sich mir bietet. Ob es Sonnenschein ist oder Regen, ich kann beides genießen, und gerade die Abwechslung macht doch den Reiz aus? Bist du schon mal ohne Regenschirm draußen gewesen, durch die Wiesen gegangen, hast gehört wie der Regen auf die Blätter und Blüten fällt, hast wahrgenommen was für ein leiser Zauber das ist? Hast die Tropfen auf der Haut gefühlt? Die Weichheit des Wassers? Es muss ja nicht grad stürmen, doch auch das habe ich immer geliebt, schon als Kind, vor einem Gewitter draußen zu sein, wenn es anfängt so richtig zu stürmen...wundervoll. Und dann reinzulaufen, und drinnen die Sicherheit des Hauses genießen wenn es draußen blitzt und donnert. Die Wärme im Winter, die Kühle im Sommer, oder umgekehrt, ganz wie du willst. Es gibt immer etwas, an dem ich mich freuen kann, wenn ich das will. Wenn ich genießen will, wenn ich es schätze, was ist. Wenn mir der Wind durch die Haare fährt, wenn ich meine Füße ins kühle Wasser halten kann, wenn ich die Erde rieche, den Wald, wenn ich ein Gespräch mit Freunden habe, eine Gesellschaft, die lacht, wenn ich singen kann, wenn ich mich einfach mal mit ner Tasse Kaffee vor dem Fernseher lümmeln kann, es ist egal was. Und zu dieser Freude des Seins im Moment gehört auch, das ich es mir wert bin das Leben zu genießen, das ich mir zugestehe das zu tun, ohne „Gegenleistung“, also ohne zuerst etwas geleistet zu haben, hart gearbeitet zu haben oder dergleichen.

Am einfachsten bzw. effektivsten kann ich das durch eine klare Entscheidung.

 

 

 

 

Klare Entscheidung

 

Das Werkzeug der neuen Energie ist weder Druck, noch harte Arbeit, sondern die klare Entscheidung, eine eindeutige Wahl zu treffen. Bewusst, das heißt das ich mir bewusst bin, das ich der Schöpfer meines Lebens bin, das ich die Verantwortung habe, das alles in Resonanz auf mich stattfindet. Wenn mir das bewusst ist, und ich eine Entscheidung treffe, dann ist es so. Dann habe ich auch keine Zweifel, dann habe ich kein bangen, ob es denn so wird. Dann weiß ich es, ich fühle es, und das ist der Punkt. Die Sicherheit die ich in mir fühle wird dann die Resonanz sein.

Wahlen oder Entscheidungen, die nur im Kopf getroffen werden, ohne es als wahr zu fühlen, haben wenig Kraft. Da kann ich wählen wie ich will, wenn im nächsten Moment die Frage auftaucht, ob es denn auch so wird, ob oder wie das klappt, usw., dann wird nicht viel passieren. Das ist der keimende Same, denn ich gleich wieder ausbuddle um nachzuschauen, ob er wächst. Was soll dabei dann wachsen. Es braucht also das Gefühl der Wahrheit, das Gefühl das es so ist, das Vertrauen in mich. Das ich tatsächlich der Schöpfer bin, das kein anderer mir in meine Schöpfung hineinpfuschen kann. Das es nicht in der Macht von anderen liegt, sondern in meiner. Und das ich fähig bin, zu erschaffen. Schwierig ist es auch, wenn ich bestimmte Vorstellungen habe, wie es sein soll, wenn ich Erwartungen habe, in welchem Zeitraum das sein soll, wenn ich überlege, wie es zu mir kommt. Alles das bremst den Fluss der Energie. Ich entscheide, zum Beispiel das ich mein höchstes Potential als Lehrer hier her bringe, und dann vertraue ich darauf, das es sich entfaltet. Das kann in diesem Fall nun bedeuten, das ich einigen Herausforderungen ausgesetzt bin, das ich Ängsten ausgesetzt bin, um in diesen Punkten Klarheit für mich zu erlangen. Das kann heißen, das etwas gar nicht so läuft wie ich es möchte, weil damit mein Vertrauen gefordert ist, wie sehr vertraue ich mir selbst? Lasse ich mich von den scheinbaren Problemen nieder drücken oder nehme ich es an weil ich weiß das es dazu gehört? Weil es zu diesem Prozess gehört, als Lehrer mein Potential hier her zu bringen? Weil es alles angemessen ist. Es ist oft nicht so wie es scheint – (Kryon, die Reise nach Hause). Und wenn ich das alles erlaube, wenn ich mir vertraue in meinen Entscheidungen, Wahlen, dann beginne ich wahrzunehmen welche Ebenen dahinter stehen, immer mehr, welche Schichten da zusammenlaufen, was darin enthalten ist. Darin liegt die Vielfalt des Lebens, das erweitert alles immer mehr.

Auch mein körperliches Befinden kann ich entscheiden, und zwar nicht so, das ich sage, mir geht es jetzt gut – das ist alt. Sondern in dem ich entscheide, ich will dieses oder jenes tun, weil es mir Freude macht, und der Körper wird mitspielen, weil auch er mir dient, so wie alles andere. Kein Gedanke ob ich kann – sondern die Entscheidung, ich will das tun. Die Entscheidung, ich will etwas machen, etwas erfahren, und die Energien richten sich nach dir, weil sie dir dienen. Weil sie dem Schöpfer immer dienen.

 

 

 

Neue Energie -

 

was für grandiose Schöpfer sind wir, das wir so etwas erschaffen haben !

 

Eine Energie, die unbegrenzt überall da ist,

wo ich mich liebe, (und damit auch alle anderen liebe),

wo ich jeden sein lasse wie er ist,

wo ich mich der Lebensfreude hingebe,

wo ich das tue, was ich gerne tue, ohne jeden Zwang,

wo ich mich nicht mehr in Systeme stecken lasse, nicht mehr verbiegen lasse.

Wo ich authentisch bin, ursprünglich bin, ich selbst bin.

Wo ich keinem anderen mehr nacheifere, sondern

wo ich freigiebig das, was ich einbringen kann, gebe, das was meine Liebe ist, meine Begabung, meine Freude.

Wo ich mir selbst vertraue, bedingungslos,

Wo ich im Jetzt bin, weil ich weiß, das ich ein unsterbliches Wesen bin, für das Zeit keine Relevanz hat.

 

Eine Energie,

die keinen Druck mehr zulässt,

die kein Ausnutzen eines anderen mehr zulässt,

die keine Dominanz eines Einzelnen mehr erlaubt auf Kosten anderer,

keine Unterdrückung, keine Verurteilung, keine Ausbeutung und keine Manipulation.

Die ganz einfach nicht greifbar ist, wenn ich alte Spiele hier weiterhin spielen will.

Das Spiel des Opfers, das Spiel der Angst, das Spiel des Unwertes, des Minderwertes und mich klein machens.

 

Eine Energie, die honoriert, wenn ich meine Größe, mein Sein als Schöpfer annehme, die honoriert wenn ich mich jeden Moment FÜR das Leben entscheide, die honoriert, wenn ich mich für meine Vollkommenheit entscheide.

 

Vollkommen sein, heißt alles sein, alles was ICH BIN.

 

Ich behaupte jetzt einmal, es ist die grandioseste Schöpfung, die wir gemacht haben.

 


Den Text mit Bildern gibt es bei mir als pdf, wen es interessiert, schickt eine email an k.ingrid@email.de
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